Reise
01/15/2019

Unhöflich: Das sollten Sie auf keinen Fall im Ausland machen

Es gibt ein paar Dinge, die man im Urlaub nicht tun sollte. Vor allem Smalltalk ist eine potenzielle Fettnäpfchen-Quelle.

Was für uns vielleicht alltäglich ist, kann für Isländer schon ein No-Go sein. Damit man sich im Urlaub nicht blamiert, ist es ratsam, sich vorher über die Sitten und Gepflogenheiten im anderen Land zu erkundigen. Denn es kann ziemlich viel schiefgehen, wie folgende Bildergalerie zeigt:

Es gilt als unschicklich, Menschen in Großbritannien nach ihrem Verdienst zu fragen.

Die Benutzung von Papiertaschentüchern in der Öffentlichkeit finden Isländer abstoßend. Auch das Entsorgen von gebrauchten Tüchern in allgemein zugänglichen Abfall wird nicht gerne gesehen.

Essen in Öffis? Nicht nur in der Wiener U6 verboten - auch in Singapur tatsächlich ein absolutes No-Go.

Auch wenn sich viele damit schwer tun: Wer in Italien nach dem Abendessen einen Cappuccino bestellt, erntet Spott und Hohn. Den Milchkaffee trinken die Italiener nur Vormittags bzw. zum Frühstück.

Mit den Fingern essen macht Spaß, aber bitte nicht in Chile.

Die Geiz-ist-geil-Mentalität kommt in den USA gar nicht gut an, wenn es um Trinkgeld geht. Immer schön brav 15 bis 20 Prozent "tippen".

Manche Dinge werden in China gar nicht gern als Geschenke gesehen. Regenschirme bedeuten etwa: Etwas Schlimmes steht bevor. Uhren oder Kalender bedeuten: Deine Zeit läuft ab.

Auch wenn Sie sich nach dem ein oder anderen Guinness schon recht mutig fühlen, versuchen Sie auf der grünen Insel nicht, den irischen Akzent zu imitieren. Das kommt gar nicht gut an. Mehr Eindruck schinden Sie, wenn Sie einfach weiter trinken.

In Norwegen fragt man Leute nicht, ob sie in die Kirche gehen.

Jemanden anzuhupen, gilt in Neuseeland als Beleidigung.

In Frankreich spricht man nicht übers Geld.

Alles okay? Gut! Aber sagen Sie das in der Türkei bitte mit Worten, nicht mit Gesten.

In Indien schickt es sich nicht, das andere Geschlecht in der Öffentlichkeit zu berühren.