Warum die linke Zukunftshoffnung Blaha der SPÖ eine Absage erteilte

Warum die linke Zukunftshoffnung Blaha der SPÖ eine Absage erteilte
Andreas Babler wollte Barbara Blaha in den Nationalrat verhelfen. Sie kümmert sich aber lieber um ihr Momentum-Institut.

Letztlich hatte sich Barbara Blaha für ihre Entscheidung doch einige Tage Bedenkzeit nehmen müssen. Wie berichtet, hätte SPÖ-Chef Andreas Babler die Chefin des gewerkschaftsnahen Momentum-Instituts gerne an wählbarer Stelle auf die Bundesliste für die Nationalratswahl gesetzt.  

„Wenn man ein ernst gemeintes Angebot für eine Kandidatur bekommt, ist es aus meiner Sicht selbstverständlich, sich das gut zu überlegen und nicht einfach spontan zu entscheiden. Genau das habe ich getan“, begründet sie ihr etwas längeres Nachdenken gegenüber dem KURIER. 

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