Susanne Fürst: Was für die potenzielle FPÖ-Kandidatin spricht und was gegen sie

Susanne Fürst: Was für die potenzielle FPÖ-Kandidatin spricht und was gegen sie
Die FPÖ wird mit ins Rennen um die Hofburg gehen. Ein Name, der immer wieder genannt wird: Die Juristin und Oberösterreicherin Susanne Fürst.

von Antonia Fließer

Eines ist fix: Die Freiheitlichen werden einen Kandidaten ins Rennen um das Bundespräsidentenamt schicken. Wer das sein wird, das hat die FPÖ noch nicht bekannt gegeben. Ex-Van der Bellen-Herausforderer Norbert Hofer will nicht heuer, wohl aber 2028 wieder für das höchste Amt im Staat kandidieren, wie er wissen ließ.

Indes soll FPÖ-Chef Herbert Kickl selbst mit einem Antreten kokettieren und ein anderer Name immer wieder auftauchen: Susanne Fürst.

Doch wer ist die mögliche Herausforderin von Alexander Van der Bellen?

Als Politikerin ist Susanne Fürst eine Spätberufene. Erst mit 48 Jahren kommt die promovierte Juristin und Rechtsanwältin mit der Parteipolitik in Berührung. Sie kandidiert bei der Nationalratswahl 2017 auf der oberösterreichischen Landesliste für die FPÖ und zieht in Folge als Abgeordnete ins Parlament ein.

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