Der neue Burgfriede zwischen Rendi-Wagner und Dornauer

Tirols SPÖ-Chef und die Bundesparteivorsitzende sind auf der Fassade der roten Zentrale in Innsbruck plakatiert.
Die SPÖ-Chefin würde sich ein ähnlich professionelles Verhältnis mit Doskozil wünschen, wie sie es inzwischen zu Dornauer hat.

Als Pamela Rendi-Wagner Montagmittag im Zuge ihrer Sommertour durch die Bundesländer bei der Parteizentrale der Tiroler SPÖ in Innsbruck eintrifft, wird sie freundlich empfangen. An der Fassade prangt ein Plakat von ihr und Georg Dornauer. Keine Selbstverständlichkeit.

Denn es ist gerade einmal zweieinhalb Jahre her, dass die Bundesvorsitzende dem Tiroler bei dessen Kür zum Landesparteichef und dem angereisten Burgenländer Landeshauptmann Hans Peter Doskozil öffentlich den Kopf wusch.

Der Anlass: Die ständigen Querschüsse des freundschaftlich verbundenen Duos.

Doch während sich Rendi-Wagner und Doskozil zuletzt zum wiederholten Male Unfreundlichkeiten über die Medien ausgerichtet haben, ist das Verhältnis mit dem Tiroler SPÖ-Chef in ruhiges Fahrwasser gekommen.

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