über die heimische Autobranche
08/02/2016

Das Auto hat Zukunft

von Robert Kleedorfer

Das Auto ist noch lange nicht auf dem Schrottplatz der Geschichte angekommen

Mag. Robert Kleedorfer | über die heimische Autobranche

Fahrverbote, Parkplatzklau, Steuererhöhungen oder willkürliche Geschwindigkeitsbeschränkungen: Die Liste an Ideen, um den Individualverkehr zu behindern, ist schier endlos. Dennoch ist das Auto noch lange nicht auf dem Schrottplatz der Geschichte angekommen. Im Gegenteil. Die Zahl der zugelassenen Autos steigt weiter an. Auch der heimische Handel profitiert nach einigen Verlustjahren endlich wieder vom Autoboom. Viele Hersteller verkaufen mehr Neuwagen – der Abgasskandal scheint wie weggeblasen.

Das alles ist, auch wenn es einigen Träumern von einer autolosen Gesellschaft nicht passt, gut so. Nicht nur, dass neue Autos weniger Schadstoffe ausstoßen. Sondern die Branche ist auch ein riesiger Jobmotor. Alleine in Österreich hängen direkt und indirekt rund 350.000 Jobs daran. Und die Branche entwickelt sich zunehmend zu einer Zukunftstechnologie. Autonomes und vernetztes Fahren sowie Elektromobilität sind die Schlagworte. Österreichs Zulieferindustrie darf hier nicht den Anschluss verpassen, um weiterhin zur Weltspitze zu gehören. Daher sind die von der Regierung angekündigten Förderungen in diesem Bereich ein wichtiges Signal.

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