Das Ohrwaschl - die Glosse von Seite 1: Alternierend verfasst von Birgit Braunrath, Andreas Schwarz und Guido Tartarotti

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Meinung Kolumnen Ohrwaschl
09/12/2012

Das Ohrwaschl - Das Franca-Märchen

Märchen sind stark im Kommen. Weil sie gut ausgehen und weil Happy Ends im echten Leben so schön, aber selten sind

von Birgit Braunrath

" Märchen boomen“, sagt eine Jugendbuchforscherin der Goethe-Universität Frankfurt. Märchen? Dieses alte Zeug? Märchen sind nicht nur von vorgestern, sie sind auch von heute, morgen und übermorgen. Sie passen sich neuen Generationen an und heißen  dann „Fantasy-“ oder „Detektivroman“, weisen aber stets die typischen Märchenmerkmale auf: Sie haben etwas Fantastisches an sich und gehen immer gut aus.Märchen passen sich der Jugend aber auch in der Form an. Mittlerweile gibt es sie sogar im SMS-Format: Dornröschen in maximal 160 Zeichen erzählt? Geht das? Versuchen wir es anhand einer aktuellen Geschichte:Franca, 5, verliert beim Spazieren Opa aus den Augen, verirrt sich, ist eine Nacht und einen Tag unterwegs, trifft 2 Radler, landet glücklich in Mutters Armen.Wer solche Märchen liest, versteht, warum sie boomen. Denn Happy Ends sind selten geworden. - BB

Das Ohrwaschl - die Glosse von Seite 1: Alternierend verfasst von Guido Tartarotti, Andreas Schwarz und Birgit Braunrath.

 

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