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28.09.2017

Sicherheit für die ganze Familie

Im Vorjahr haben sich in Österreich rund 280.000 Unfälle im Haushalt ereignet, Kinder unter 10 Jahren und Senioren gehören zur Risikogruppe. Das Smart Home hilft, Ihre Lieben zu schützen. Fünf Anwendungsfälle, wie das gelingt.

Eltern können ihre Augen und Ohren nicht überall gleichzeitig haben. Erfahren Sie, wie Sie im Smart Home Gefahrenquellen entschärfen.

1. Die Kinder verlassen das Haus nicht unbemerkt

Wenn im Haus viel los ist, das Essen gerade köchelt oder man sich mit dem Besuch verquatscht: Für Kleinkinder, die gerade laufen gelernt haben, sind offene wie verschlossene Türen ein spannendes Abenteuer. Damit ein Moment der Unachtsamkeit nicht zum Drama wird, können im Smart Home Türsensoren eingebaut werden. Wird die Wohnungs- oder Balkontür geöffnet, erfolgt eine Benachrichtigung via App. So bleibt genug Zeit, wagemutige Entdecker wieder rechtzeitig einzufangen.

2. Keine Gefahr durch Fensterstürze

Ganz ähnlich verhält es sich mit den Fenstern: Juniors Neugier treibt ihn bis zur Glasscheibe und am liebsten noch viel weiter. Sind die Kinder in einem Alter, wo sie Fenster schon selbstständig öffnen können, kann es gefährlich werden. Die ideale Prävention: Fenstersensoren. Diese können nachträglich an jedem Fenster angebracht werden und lösen am Smartphone einen Alarm aus, wenn das Fenster geöffnet wird.

3. Alles sicher beim Gefahrenherd Küche

32 % aller Unfälle im Haushalt ereignen sich in der Küche. Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht, wenn die Knirpse unbeaufsichtigt ihre Kochkünste testen wollen und am Schalter drehen. Aber auch Mama und Papa sind nicht davor gefeit, in stressigen Situationen das Essen im Backofen zu vergessen. Ein Geschirrtuch landet schnell einmal auf der Herdplatte. Um Schlimmeres zu vermeiden, melden fotoelektrische und Temperatursensoren im Rauchmelder, wenn es brenzlig wird.

4. Niemand tappt im Dunklen

Albträume können den Kleinen schon mal den Schlaf rauben. Auf der Suche nach Trost tapsen sie ins elterliche Schlafzimmer. Damit das Kind auf dem Weg nicht über ein Spielzeug stolpert oder sich den Kopf stößt, schaltet sich dank Motion-Sensoren automatisch das Licht ein. Auch die Eltern und Großeltern müssen nachts beim Gang ins Bad nicht nach dem Lichtschalter tasten. Wie hell die Lampe leuchtet, kann ganz einfach eingestellt werden.

5. Ist bei euch alles in Ordnung?

Eltern sind in Gedanken fast immer bei ihren Kindern. Aber fühlen sich diese beim Babysitter auch wirklich wohl? Sollte man sie lieber nochmal anrufen oder schlafen sie schon? Und hat das etwas ältere Kind alleine zu Hause auch keine Flausen im Kopf? Mit der Kamera im Smart Home lässt sich überprüfen, ob der Nachwuchs wirklich in Sicherheit ist.

Diese Maßnahmen können Unfälle zwar nicht ausschließen, erhöhen die Sicherheit jedoch immens. Weitere Tipps für ein Familienleben in Sicherheit finden Sie hier. Angebote für Smart Home Lösungen gibt es bei A1.net/smarthome.

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