Donald Trump versorgte Sportler am Montag im Weißen Haus mit Fast Food.

© REUTERS/JOSHUA ROBERTS

freizeit Leben, Liebe & Sex
01/15/2019

Trump servierte Football-Spielern wegen "Shutdowns" Fastfood

Der US-Präsident spendierte wegen der stillgelegten Bundesverwaltung massenhaft Hamburger, Pizza und Pommes.

Pizza, Hamburger und Pommes anstelle feiner Häppchen: Wegen der Haushaltssperre hat US-Präsident Donald Trump ein Hochschul-Football-Team im Weißen Haus mit Fastfood bewirtet. "Wir haben amerikanisches Fastfood bestellt und ich habe es bezahlt", sagte Trump am Montag, bevor er die Clemson Tigers in seinem Amtssitz in Washington empfing. "Es ist wegen des Shutdowns, wie Sie wissen."

Trump tischt Lieblingsessen auf

"Wir haben Pizzen, wir haben 300 Hamburger, viele, viele Pommes frites, all unser Lieblingsessen", sagte Trump, der eine ausgesprochene Schwäche für Fastfood hat. "Ich denke, sie (die Football-Spieler) werden das besser finden als alles, was wir ihnen hätten anbieten können."

Er gehe nicht davon aus, dass viele Essensreste übrig bleiben würden, witzelte der Präsident, bevor er die Sieger der letzten Hochschul-Football-Meisterschaft empfing.

Auf silbernen Tabletts wurden unter anderem Hamburger der Schnellrestaurant-Ketten McDonald's und Wendy's serviert. Von Journalisten gefragt, ob er persönlich McDonald's oder Wendy's bevorzuge, sagte der Präsident: "Ich mag alles. Wenn es amerikanisch ist, mag ich es."

Bilder: Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Trump serviert Fast Food im Weißen Haus

Von der seit mehr als drei Wochen andauernden Haushaltssperre - der längsten in der US-Geschichte - sind rund 800.000 Bundesbedienstete betroffen, darunter auch Mitarbeiter des Weißen Hauses. Die Bediensteten müssen ohne Bezahlung weiter arbeiten, wenn ihre Arbeit als unverzichtbar gilt, oder wurden in den Zwangsurlaub geschickt.

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