Große Bühne für mehrsprachige Jugendliche

Sag's Multi 2016/17, Preisverleihung
Foto: Heinz Wagner Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki mit Tafeln, die "mutig" auf Arabisch, Jiddisch und Hebräisch zeigen, mit der Haupt-Moderatorin des Abends, der fulminanten Elif Duygu Şahan

Zum achten Mal wurden die besten mehrsprachigen Redetalente aus Österreich ausgezeichnet. Alle Sieger_innen in Wort und Bild plus mehr als 150 Fotos von der Preisverleihung

Update 15. März 2017, 01.35 Uhr: Eine Fotogalerie von der Preisverleihung hinzugefügt
Update 15.März 2017, 02.16 Uhr: Weitere Fotogalerie und ein kurzes Video von der Preisverleihung hinzugefügt
Update 15. März 2017, 03.05 Uhr: Text ausführlich aktualisiert
 

Die Mehr- und Vielsprachigkeit des nunmehr achten Redebewerbs „SAG'S MULTI!“ war bei der Preisverleihung Dienstag Abend im Festsaal des Wiener Rathauses nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen. So schrieben schon etliche Teilenehmer_innen vor Beginn der Veranstaltung Wörter und Begriffe, die sie stark mit „SAG'S MULTI!“ verbinden in ihren Erstsprachen und -schriften auf bunte Plakate. Laut, glücklich viele andere und mutig. Letzteres hatten u.a. Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki auf Arabisch bzw. Jiddisch und Hebräisch geschrieben: Shoga3 bzw. stark und amiz/amiza (je nachdem ob's ein Bub oder ein Mädchen sagt) heißt dies. Und mutig zeigen sie, so erklären sie auf der Bühne der souveränen, locker, leichtfüßige und humorvollen Moderatorin Elif Duygu Şahan und natürlich en 400 Gästen im Saal, „dass wir als Araberin und Jüdin trotz der politischen Konflikte gut zusammenleben können“.

Der Abend gehört den jugendlichen Redetalenten. Ob Moderation oder Live-Interviews imSaal mit Teilnehmer_innen, aber auch Lehrer_innen, stets waren erfolgreiche mehrsprachige Teilnehmer_innen der vergangenen Jahre am Wort – und natürlich auch welche aus dieser nunmehr achten Auflage des Bewerbs.

Am Redepult im Festsaal

Sag's Multi 2016/17, Preisverleihung Foto: Heinz Wagner Große Bühne für jugendliche Rednerinnen und Redner. Drei der im Herbst gestarteten 568 Jugendlichen durften ihre jeweils zweisprachigen Finalreden (Deutsch und ihre Erst- oder eine erlernte Fremdsprache) bei der Preisverleihung Dienstag Abend im großen Festsaal des Wiener Rathauses wiederholen: Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch), Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) und Soritta Kim (BHAK I Wels, OÖ; Khmer/Kambodscha). Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) bekam einen Sonderpreis, seine Rede ist online, auf der Facebook-Site von SAG'S Multi! zu sehen und hören.

Sag's multi-reiseziel Foto: Borisb17/iStockphoto In Vor- und Regionalrunden hatten sich rund 100 Jugendliche für das Bundesfinale des mehrsprachigen Redebewerbs „Sag’s Multi!“ qualifiziert. Alle, die’s ins Finale geschafft hatten, waren zur Gala eingeladen und durften jeweils zwei Menschen mitnehmen – oft Familienmitgliedern, manchmal auch FreundInnen, hin und wieder auch Lehrpersonen. Insgesamt waren in der nunmehrigen achten Auflage des Bewerbs 50 verschiedene Sprachen zu hören. Die 16 Sieger_innen gewinnen eine gemeinsame Reise nach Berlin.

Sag's Multi 2016/17, Preisverleihung Foto: Heinz Wagner Emina Piragić prangerte an, dass zwar in der Kinderrechtskonvention im Artikel 2 das Recht auf Gleichbehandlung aller Kinder verankert ist, aber noch immer Millionen von Kindern keine Chance auf Bildung haben. Fariza Bisaeva kam auf ihr Outfit zu sprechen und erklärte, dass sie sich zu ihrer Kopfbedeckung einerseits aus religiösen Gründen selbst entschieden hätte. Andererseits wolle sie mit der Verhüllung aber auch ihre Ablehnung herrschender Mode- und Schönheitsdiktate zum Ausdruck bringen. „Schönheit kommt von innen und Menschen sollten nicht wegen ihres Aussehens geschätzt werden, sondern dafür wie sie als Mensch sind.“

Soritta Kim appellierte beinahe poetisch immer wieder in blumigen Wortbildern daran, nicht die Wahrheit außerhalb der eigenen Seifenblase zu ignorieren, nicht Augen und Ohren vor dem Leid von Millionen Menschen auf dieser Welt zu verschließen. Aozan Hussien berichtete von seiner Diskriminierung und Verfolgung in Syrien – aufgrund politischer, religiöser und ethnischer Gründe. Vor vier Jahren musste seine Familie dann flüchten. Nach drei Jahren in der Türkei lebt er nun seit einem Jahr in Österreich. Er ließ sich sehr von Malala Yousafzais Spruch „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern“ inspirieren. Sie hatte den Mut, an ihre Träume zu glauben. Dem Beispiel wolle er auch mit seiner (bildenden) Kunst folgen. Und hier in Österreich habe er immerhin die Freiheit das zu tun. Engagiert rief er alle auf, sich ebenfalls – wie Millionen von Menschen auf der Welt – von der jungen Friedensnobelpreisträgerin inspirieren zu lassen.

Erwachsene hielten sich kurz

Sogar die beiden politischen Vertreter, die live zu Wort kamen, hielten sich kurz, die Vertreter der Sponsoren (vor allem UNIQA und LUK Oil) verzichteten sogar auf Reden, damit den Jugendlichen mehr Zeit und Raum bleibt. Wiens Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky meinte, es gelte den Schatz der vielen Jugendlichen mit ihrer Mehrsprachigkeit zu heben und diese seien schon dort, wo er für alle Schülerinnen und Schüler das Wunschziel sehe: Jede und jeder spricht drei Sprachen fließend: Deutsch, Englisch und eine weitere – ist auch seit Jahren ein Ziel des EU-Bildungskommissariats.

Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz, aus der Erfahrung des Vorjahres, wo er einer Frage sehr weit ausgewichen und vom jugendlichen Moderator wieder „eingefangen“ worden war, fand das Outfit einer der beiden Moderatorinnen schick. Elif Duygu Şahan meinte darauf, ihr natürlich auch, sie sei aber jedenfalls dafür, dass jede Frau für sich alleine entscheiden solle, wie viel Haut sie verdecke oder zeige. Worauf der Minister meinte, auch wenn vielleicht das Kopftuch – ein solches trug die zweite Moderatorin Mona Shama – vielleicht gar nicht angesprochen gewesen sei, wolle er dazu was sagen: Arbeitgeber hätten nach dem jüngsten EuGH-Spruch das Recht Kleidungsvorschriften für ihre Beschäftigten zu erlassen, allerdings müssten sie für alle gelten – wenn keine politischen und religiösen Symbole dann für alle.

SAG'S MULTI! 2016/17; preisverleihung Foto: Heinz Wagner Bundespräsident Alexander van der Bellen sandte eine Grußbotschaft, in der er seinen Stolz auf diese weltoffenen, redegewandten Jugendlichen bekundete und dass diese Jugendlichen mit ihrer Mehrsprachigkeit ein wichtiger Teil dieses Landes sind. Alle Preisträger_innen lud er in die Hofburg ein.

Unter den von Jugendlichen Interviewten war auch eine Schuldirektorin, Monika Hodoschek von der HAK Hamerlingplatz. Sie meinte: Sprachen öffnen Türen zu Welten und Herzen. Maria Marizzi, Lehrerin am Schulschiff, freute sich, dass mit „SAG'S MULTI“ die Mehrsprachigkeit anerkannt und gefördert werde, plädierte aber dafür, dass das noch weit stärker und breiter gefördert werden sollte.

In der folgenden Bild-Text-Strecke findest du alle 16 Sieger_innen.

www.sagsmulti.at

Alle 16 Sieger_innen...

... in Bild und Wort

Johanna Milena Buschbacher (Bilinguale Sekundarschule Komensky, Wien; Tschechisch) befasst sich mit Emanzipation, „aber nicht Chancengleichheit, gleiche Bezahlung....“, sondern mit stereotypen Zuschreibungen, die sie stark in Frage stellen wolle. Warum sollen nicht auch Buben rosa und Mädchen blau tragen dürfen... Respekt und Toleranz forderte sie ein. Lora Kratschanova (Parhamer Gymnasium, Wien; Bulgarisch) sprach davon, dass unter den mehr als 8 Millionen Einwohner_innen in Österreich eine große Vielfalt zu finden sei, es aber dennoch Diskriminierung gebe. So sei ein französischer Akzent von viel mehr Menschen akzeptiert als ein slawischer. Sie sei dafür, ... ... viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zu suchen und das Potenzial möglichst aller Menschen zu nutzen. „Lieber Straßen und Brücken bauen statt Mauern und Waffen!“ Andreea-Cezara Mihaiu (/B/R/G 3 Boerhaavegasse, Wien; Rumänisch) hat schon Schulen in Rumänien, Deutschland und nun – allein im Internat – in Wien erlebt und freut sich über das leider noch immer Privileg von Meinungsfreiheit. In zu vielen Ländern der Welt müssten Menschen Angst haben, ihre eigene Meinung ... ... zu sagen. Allerdings solle man nicht überheblich die eigene Meinung für besser halten als andere. Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) prangerte an, dass zwar in der Kinderrechtskonvention im Artikel 2 das Recht auf Gleichbehandlung aller Kinder verankert ist, aber noch immer Millionen von Kindern keine Chance auf Bildung haben. Roman Nemyrovsky (G19, Wien; Ukrainisch) widmete sich wie viele andere Redner_innen des Bewerbs dem Thema „zwischen Angst und Mut“ und legte dabei einen Schwerpunkt auf die mutigen Menschen in der Ukraine, die sich vor drei Jahren trotz Polizei und Militär für Demokratie und Meinungsfreiheit einsetzten. Asja Ahmetović (GRG 21, Schulschiff, Wien; BKS/Bosnisch) hielt ein flammendes Plädoyer gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen – vom Begrapschen bis zu Vergewaltigung. Allen gleich ist: Es werde einfach der Wille und Wunsch der Mädchen und Frauen nicht ... ... respektiert. Das einzige Positive sei für sie, dass sie in den Social Media erlebe, dass sich immer mehr Menschen dagegen aussprechen. Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) kam auf ihr Outfit zu sprechen und erklärte, dass sie sich zu ihrer Kopfbedeckung einerseits aus religiösen Gründen selbst entschieden hätte. Andererseits wolle sie mit der Verhüllung aber auch ihre Ablehnung herrschender Mode- und Schönheitsdiktate ... ... zum Ausdruck bringen. „Schönheit kommt von innen und Menschen sollten nicht wegen ihres Aussehens geschätzt werden, sondern dafür wie sie als Mensch sind.“ Kamila Iliasova (GRG 21, Schulschiff, Wien; Tschetschenisch) kam in ihrem ersten Lebensjahr mit ihren Eltern nach Wien, weil diese ihren Kindern ein Aufwachsen im Krieg ersparen wollten. Obwohl sie hier ihr ganzes Leben verbracht, die Sprache perfekt gelernt hat und integriert ist, sei sie immer wieder mit Vorurteilen konfrontiert. Und sie schildert ein Beispiel, wo sich zwei ältere ... ... Frauen nachdem drei türkische Buben in die Straßenbahn eingestiegen seien, über „diese Ausländer“ beschwert haben. Sie habe all ihren Mut zusammen genommen und sei gegen deren Schimpftiraden aufgetreten. Die Frauen hätten sich daraufhin bei ihr entschuldigt. Paul Mille (BRG Dornbirn Schoren/Vorarlberg; Französisch) sprach über Meinungsfreiheit, legte dabei auch viel Wert auf den Wandel im Bereich Familie und Schule, wodurch „das Kind als ernsthafter Diskussions- und Gesprächspartner angesehen wird“. Nikolaus Schindl (GRG 19, Billrothstraße, Wien; Englisch/erlernte Fremdsprache) meinte, Angst sei ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, aber man dürfe ihr nicht zu viel Raum geben, könne sie durch Gedanken an Positives bekämpfen und solle versuchen, den Grund für die jeweilige Angst ausfindig zu machen, um sie zu verstehen. Maria Katharina Canay (BHAK I Wels, OÖ; Tagalog/Philippinen)  sprach teils unter Tränen davon, dass ihr so manches Mal vorgeworfen würde, zu viel Gefühle zu haben und zu zeigen. Aber sie könne und wolle eben nicht, dass die Menschheit das Leid vieler Menschen von Somalia bis Afghanistan hinter einer Mauer des Schweigens verschließe. Um aber die Welt .... ... zum Besseren zu verändern, dürfe nicht weggeschaut und müsse aber jede und jeder selbst anfangen etwas zur Veränderung beizutragen. Andjela Čegar (Konrad-Lorenz-Gymnasium Gänserndorf/NÖ; BKS/Serbisch) fügte dem berühmten Spruch von Malala Yousafzai „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern“ ein sarkastisches Pendant auf viele, ... ... die über die Schule stöhnen, hinzu: „Ein Kind, ein Bett, ein Handy und Kopfhörer lassen dich die Welt vergessen“. Malala zeige, wie wichtig Bildung ist – oder wäre. Schlussfolgerung der Rednerin: In Bildung muss man investieren, um in der Zukunft zu brillieren!“ Christian Hausner (HBLA für Tourismus Retz/NÖ; Englisch/erlernte Fremdsprache) sprach über Gedanken-Freiheit und dass es auch darum gehe, sie zu nutzen, „denn falls wir uns alle auf wen anderen verlassen, wer wird dann derjenige sein, der den ersten Schritt wagt und anfängt seine Meinung zu äußern? Fatima Kandil (GRG Wien 10, Ettenreichgasse, Englisch/erlernte Fremdsprache) erzählte über die früheren warmherzigen Empfänge bei ihren Verwandten im Nordwesten Syriens, die immer starkes Interesse an ihrem Leben in Österreich, in Europa zeigten. ... ... Dort lebten früher Muslime, Araber, Juden, Christen Armenier... gut zusammen, erinnert sie sich an Erzählungen. Sie verstehe überhaupt nicht, weshalb Menschen in Gruppen so eingeteilt und gegeneinander ausgespielt werden. Soritta Kim (BHAK I Wels, OÖ; Khmer/Kambodscha) appellierte beinahe poetisch immer wieder in blumigen Wortbildern daran, nicht die Wahrheit außerhalb der eigenen Seifenblase zu ignorieren, nicht Augen und Ohren vor dem Leid von Millionen Menschen auf dieser Welt zu verschließen. Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) berichtete von seiner Diskriminierung und Verfolgung in Syrien – aufgrund politischer, religiöser und ethnischer Gründe. Vor vier Jahren musste seine Familie dann flüchten. Nach drei Jahren in der Türkei lebt er nun seit einem Jahr in Österreich. Er ließ sich sehr von Malala Yousafzais Spruch „Ein Kind, ein Lehrer, ein ... ... Buch und ein Stift können die Welt verändern“ inspirieren. Sie hatte den Mut, an ihre Träume zu glauben. Dem Beispiel wolle er auch mit seiner (bildenden) Kunst folgen. Und hier in Österreich habe er immerhin die Freiheit das zu tun. Engagiert rief er alle auf, sich ebenfalls – wie Millionen von Menschen auf der Welt – von der jungen Friedensnobelpreisträgerin inspirieren zu lassen.
Fotos (1) ...

... von Jugendlichen am Wort

Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki mit Tafeln, die "mutig" auf Arabisch, Jiddisch und Hebräisch zeigen, mit der Haupt-Moderatorin des Abends, der fulminanten Elif Duygu Şahan Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki mit Tafeln, die "mutig" auf Arabisch, Jiddisch und Hebräisch zeigen, mit der Haupt-Moderatorin des Abends, der fulminanten Elif Duygu Şahan
  Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki mit Tafeln, die "mutig" auf Arabisch, Jiddisch und Hebräisch zeigen, mit der Haupt-Moderatorin des Abends, der fulminanten Elif Duygu Şahan
  Hadier Mabrouk und Eidel Malowicki mit Tafeln, die "mutig" auf Arabisch, Jiddisch und Hebräisch zeigen, mit der Haupt-Moderatorin des Abends, der fulminanten Elif Duygu Şahan
  Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Mutig, glücklich, laut ... in vielen Sprachen und so manchen Schriften - vor Beginn der Preisverleihung hatten etliche Finalist_innen Tafeln mit Begriffen, die ihnen an "SAG'S MULTI!" wichtig sind, fabriziert - damit wurde die Vielsprachigkeit auch gut sichtbar - neben der Übersetzung in Gebärdensprache. Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) zählte zu jenen drei Jugendlcihen, die ihre Finalrede auch im großen Rathaus-Festsaal halten durfte Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) zählte zu jenen drei Jugendlcihen, die ihre Finalrede auch im großen Rathaus-Festsaal halten durfte Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) zählte zu jenen drei Jugendlcihen, die ihre Finalrede auch im großen Rathaus-Festsaal halten durfte Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) zählte zu jenen drei Jugendlcihen, die ihre Finalrede auch im großen Rathaus-Festsaal halten durfte Emina Piragić (Musik-/Informatik-MittelSchule Wendstattgasse, Wien; BKS/Bosnisch) zählte zu jenen drei Jugendlcihen, die ihre Finalrede auch im großen Rathaus-Festsaal halten durfte Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Auch Fariza Bisaeva (Brigittenauer Gymnasium, Wien, Tschetschenisch) sprach zu den rund 400 Gästen im Wiener Rathaus Schließlich verschafft Soritta Kim (BHAK Wels/OÖ; Khmer/Kambodscha) den Zuhörer_innen Gänsehaut mit ihrer pointierten und sehr blumig-peotischen Rede Schließlich verschafft Soritta Kim (BHAK Wels/OÖ; Khmer/Kambodscha) den Zuhörer_innen Gänsehaut mit ihrer pointierten und sehr blumig-peotischen Rede Schließlich verschafft Soritta Kim (BHAK Wels/OÖ; Khmer/Kambodscha) den Zuhörer_innen Gänsehaut mit ihrer pointierten und sehr blumig-peotischen Rede Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Markante Sätze aus den Reden der Sieger_innen Sieger_innen der jüngsten Kategorie - aus 7. und 8. Schulstufe - mit den Obleuten des Vereins Wirtschaft für Integration sowie Vertretern der Sponsoren Sieger_innen der jüngsten Kategorie - aus 7. und 8. Schulstufe - mit den Obleuten des Vereins Wirtschaft für Integration sowie Vertretern der Sponsoren Siegerinnen der jüngsten Kategorie - aus 7. und 8. Schulstufe Sieger_innen der mittleren Kategorie - aus 9. und 10. Schulstufe - mit den Obleuten des Vereins Wirtschaft für Integration sowie Vertretern der Sponsoren Sieger_innen der mittleren Kategorie - aus 9. und 10. Schulstufe - mit den Obleuten des Vereins Wirtschaft für Integration sowie Vertretern der Sponsoren Sieger_innen der ältesten Kategorie - aus 11. bis 13. Schulstufe - mit den Obleuten des Vereins Wirtschaft für Integration sowie Vertretern der Sponsoren Den Sonderpreis gab's für Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) Den Sonderpreis gab's für Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) Den Sonderpreis gab's für Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) Den Sonderpreis gab's für Aozan Hussien (BRG Bad Vöslau/NÖ, Kurdisch/Kurmandschi) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! teilgenommen haben, am Wort ;) Ob Moderation oder Interviews - im Publikum oder nach der Veranstaltung mit der Kamera - stets waren Jugendliche - oder junge Erwachsene, die in den vergangenen Jahren erfolgreich bei SAG'S MULTI! 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Fotos (2) ...

... von Jugendlichen und Erwachsenen bei und nach der Preisverleihung

Jugendliche Moderator_innen interviewten auch die zwei politischen Vertreter. Hier Osman Çetin, Jürgen Czernohorszky und Elif Duygu Şahan Jugendliche Moderator_innen interviewten auch die zwei politischen Vertreter. Hier Elif Duygu Şahan, Sebastian Kurz und Mona Shama Jugendliche Moderator_innen interviewten auch die zwei politischen Vertreter. Hier Elif Duygu Şahan, Sebastian Kurz und Mona Shama In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala Applaus für die Reden der Jugendlichen In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala In der ersten Reihe Politiker_innen, Sponsor-Vertreter_innen und auch zwei der Rednerinnen bei der Gala Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Gruppenfotos von Sieger_innen, Alumnis (ehemalige erfolgreiche Teilnehmer_innen), Politiker_innen und Sponsor-Vertreter_innen Blicke in die Reihen der Zuhörer_innen Blicke in die Reihen der Zuhörer_innen Blicke in die Reihen der Zuhörer_innen Blicke in die Reihen der Zuhörer_innen Blicke in die Reihen der Zuhörer_innen Bundespräsident Van der Bellen sandte eine Grußbotschaft, die von Sümeyra Aslan verlesen wurde Bundespräsident Van der Bellen sandte eine Grußbotschaft, die von Sümeyra Aslan verlesen wurde Bundespräsident Van der Bellen sandte eine Grußbotschaft, die von Sümeyra Aslan verlesen wurde Lehrerin fotografiert ihre Schülerin auf der Bühne Lehrerin fotografiert ihre Schülerin auf der Bühne Peter Wesely, Geschäftsführer des Vereins Wirtschaft für Integration und Jury-Vorsitzender würdigt nicht nur die Sieger_innen, alle, die teilnehmen, haben schon gewonnen - zumindest den Mut, vor anderen ihre Gedanken - und das in Deutsch und jeweils einer anderne Sprache - darzulegen, oft auch sehr persönliche Geschichten zu teilen. Das Ziel der gemeinsamen Reise der Sieger_innen wird bekannt gegeben Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Die bei den Regional- und Finalrunden angewandten Konzentrationsübungen, die linke und rechte Gehirnhälfte besser miteinander verbinden, dürfen auch im Rathaus nicht fehlen. Zwei Siegerinnen aus einer Schule, Maria Katharina Canay und Soritta Kim aus der Handelsakademie Wels Zwei Siegerinnen aus einer Schule, Maria Katharina Canay und Soritta Kim aus der Handelsakademie Wels Victor Bervoets und Samira Puthuparambil, frühere Sieger_innen und an diesem Abend moderierend unterwegs Victor Bervoets und Samira Puthuparambil, frühere Sieger_innen und an diesem Abend moderierend unterwegs Hadier Mabrouk und Heidi Schrott, Bildungsexpertin, frühere AHS-Direktorin Vielsprachige junge Frauen Lächeln über so viel geballte schlaue, redegewandte Jugendliche Dankes-Blumen für die Checker_innen des Bewerbs von EduCult und dem Verein Wirtschaft für Integration Politiker_innen der Grünen, die sich über die weltoffenen Jugendlichen freuen Politiker_innen der Grünen, die sich über die weltoffenen Jugendlichen freuen Die gesamte Preisverleihung - mit Ausnahme der Passagen in anderen Sprachen außer Deutsch - wurde live und simultan in Gebärdensprache übersetzt Die gesamte Preisverleihung - mit Ausnahme der Passagen in anderen Sprachen außer Deutsch - wurde live und simultan in Gebärdensprache übersetzt Die gesamte Preisverleihung - mit Ausnahme der Passagen in anderen Sprachen außer Deutsch - wurde live und simultan in Gebärdensprache übersetzt Die gesamte Preisverleihung - mit Ausnahme der Passagen in anderen Sprachen außer Deutsch - wurde live und simultan in Gebärdensprache übersetzt Die gesamte Preisverleihung - mit Ausnahme der Passagen in anderen Sprachen außer Deutsch - wurde live und simultan in Gebärdensprache übersetzt
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... vom Auftritt mit mehrsprachigen Plakaten

Hintergrund-Infos

Wer steckt hinter dem Bewerb?

Der Verein Wirtschaft für Integration wurde im März 2009 von Dr. Georg Kraft-Kinz (Stv. Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien) und dem in Teheran geborenen Wiener Unternehmer Mag. Ali Rahimi gegründet. Gemeinsam mit Peter Wesely (ab 2009 Generalsekretär und seit 1.1.2016 Geschäftsführer) setzt der Verein innovative und modellhafte Projekte für einen potenzialorientierten Umgang mit dem Thema Integration um. Die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Interessensvertretungen ermöglichte so u.a. den Österreichischen Integrationspreis, dreimal den Österreichischen Integrationstag oder bereits achtmal den mehrsprachigen Redewettbewerb ‚SAG’S MULTI!‘. Das Leitmotiv lautet „Fordern und fördern“. Die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien ist Gründungs- und Hauptsponsor von Wirtschaft für Integration.

Die hervorragende Organisation und Abwicklung des Bewerbs wickelt EduCult gemeinsam mit dem VWfI ab.

Sponsoren

UNIQA Österreich ist Hauptsponsor von ‚SAG’S MULTI!‘. Der Vorstandsvorsitzende von UNIQA Österreich, Hartwig Löger unterstreicht: „UNIQA Österreich unterstützt ‚SAG'S MULTI!‘ auch im Schuljahr 2016/2017, weil wir vom überdurchschnittlich hohen Potenzial von Jugendlichen mit Migrationshintergrund überzeugt sind. Wir wollen helfen, dass junge Menschen, die aufgrund ihrer Migration multilingual aufwachsen, in unserer Gesellschaft gefördert werden und diese Thematik in der breiten Öffentlichkeit verstärkt wahrgenommen wird. Ich sehe das auch als einen notwendigen Beitrag zur Förderung eines selbstverständlichen, toleranten und interkulturellen Verständnisses vom Europa des 21. Jahrhunderts.“

Robert Gulla, Geschäftsführer der LUKOIL Holding GmbH, die als Co-Sponsor den Wettbewerb seit langem fördert: „Als Unternehmen mit Tochtergesellschaften in über 40 Ländern gehören interkulturelle Verständigung und Kommunikation über Sprach- und Landesgrenzen hinweg zu unserem täglichen Geschäft. Integration und Internationalität stehen in einem engen Zusammenhang. ‚SAG’S MULTI!‘ öffnet den Blick für eine Generation die schon heute großes Potential hat. Sie zu fördern ist eine Aufgabe, der sich die Wirtschaft stellen muss.“

(kiku) Erstellt am
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