Kiku
03.03.2018

Mitreißende Reden, die noch dazu Mut machen

Vierte und letzte Finalrunde im diesjährigen, neunten, mehrsprachigen Redebewerb „SAG’S MULTI!“

Der vierte und letzte Finaltag ist vorüber. Nun ist die Jury am Zuge. Kein leichtes Unterfangen. Auch an diesem Tag, diesmal im GRG 23, Alt Erlaa, waren wieder einige Reden zum Niederknien. 140 mehrsprachige Jugendliche – von im Herbst gestarteten 592 mit 53 Sprachen - hatten es in das Bundesfinale dieses vom Verein Wirtschaft für Integration initiierten Redewettbewerbs geschafft. Wer zu den 15 – oder doch ein paar mehr (?) Sieger_innen zählen wird, das bleibt bis zur Gala am 12. März im großen Festsaal des Wiener Rathauses noch geheim. Ebenso, in welches europäische Land die gemeinsame Reise der Gewinner_innen diesmal führt.

Mutmacherin

Zurück zum vierten Finaltag und einigen Eindrücken. Lokalmatadorin Yasmin Maatouk aus der gastgebenden Schule sprach in ihrer erlernten Fremdsprache Englisch – „da kann ich mich besser ausdrücken als in meiner zweiten Muttersprache Arabisch“ - sehr mitreißend darüber, dass es sich dafür zu leben lohne, gemeinsam die Welt zum Besseren zu verändern. Sie liebe es vor Menschen zu reden – das war zu erleben. Aber nicht um des Redens selber willen, sondern, um den Zuhörerinnen und Zuhörern zu vermitteln, dass sie alle gemeinsam mächtig sein können – für die positiven Veränderungen.

Spannend war, dass die 16-Jährige, die auch mit ihrer zweiten Muttersprache Arabisch oder der wie Englisch auch erlernten Fremdsprache Spanisch antreten hätte können, im Gespräch danach dem Kinder-KURIER gestand, „lange Zeit gar nicht gern vor anderen geredet“ zu haben, „weil sie von einer Lehrerin in der Volksschule gemobbt worden war und deswegen an mangelndem Selbstwertgefühl litt. „Dann bin ich hier in der Schule draufgekommen, dass ich Spaß daran habe, Referate zu halten.“ Doch sogar nach der Anmeldung für „SAG’S MULTI!“ wollte sie sich wieder abmelden, weil ihr Leute gesagt haben, sie könne nicht vor Publikum reden. Ein Lehrer habe ihr zugeredet. Zu ihrem und ihrer Zuhörer_innen Wohl. Mit ihrem Beispiel kann Yasmin Maatouk anderen Mut machen, es sehr wohl schaffen zu können, auch wenn so manche ihre Fähigkeit anzweifeln!

Zwischen vier Sprachen switchen

Auf Dari und Deutsch sprach Bahar Muradi bewegt und bewegend über ihre eigene Geschichte der mehrfachen Flucht – Afghanistan –> Pakistan -> Österreich. In der Vorbereitung, so verreit sie dem Kinder-KURIER switchte sie in ihren Gedanken zwischen Englisch, Dari, Urdu und Deutsch. „Die Rede habe ich auf Englisch vorbereitet und dann auf Dari übersetzt. Dazwischen habe ich manches auch auf Urdu gedacht. Und vom Englischen her hab ich überlegt, welche Teile ich auf Dari und welche ich auf Deutsch sagen werde.“

Mitreißend

Intranik Khantarechian von der BHAK Maygasse ( Wien 13) begeisterte mit seiner geschliffenen Rede in seinen beiden erlernten Fremdsprachen Englisch und Deutsch (letztere erst seit zwei Jahren in Österreich wohin er aus Syrien flüchtete) über Martin Luther Kings Spruch von der (Un-)Gerechtigkeit. „Er ist übrigens einer unserer besten in der Klasse“, sagt ein Mitschüler, der zuhören gekommen war, so nebenbei.

Alle Redner_innen des 4. Finaltages in Bild und Wort (Kürzest-Zusammenfassungen)

Alle Redner_innen des 4. Finaltages in Bild und Wort (Kurzzusammenfassungen)

1/40

Jann Lanaza (Englisch, erlernte Fremdsprache/Modulare Mittelstufe Aspern, Wien 22) verglich die fiktiven Leben zweier Buben aus unterschiedlichen Kulturkreisen und vor allem deren Einstellung zu Homosexualität – einmal weltoffen, einmal als Sünde samt gewalttätigem Zusammentreffen der beiden.

Gioia Ferraris (Italienisch/BG/BRG Klosterneuburg, NÖ) zog wie einen roten Faden in ihrer Rede über Freiheit, die im Kopf beginne, das rund 250 Jahre alte und doch so junge deutsche Volkslied „Die Gedanken sind frei“ durch.

Anisa Ajdarović (Englisch, erlernte Fremdsprache/NMSi Feuerbachstraße, Wien 2) legte dar, dass durch social media die Grenezen zwischen senden und empfangen überwunden wurden.

Paulina Demel (Spanisch/BG/BRG Klosterneuburg, NÖ) meinte, Freiheit bedeute Glück, aber auch Verantwortung.

Amar Kahvedžić (BKS, Bosnisch/ BG/BRG Rosasgasse, Wien 12) brachte beim Streben nach Perfektion den Gesichtspunkt ein, wäre jede/r perfekt, wäre das Leben ja langweilig, niemand könne an den eigenen Fehlern wachsen.

Ethem Serttaş (Türkisch/ HTL Mödling, NÖ) appellierte an alle, wenn sie Ungerechtigkeiten sehen und erleben, nicht auf dem eigenen Sessel sitzen zu bleiben, sondern aufzustehen und sich für Gerechtigkeit einzusetzen.

Aviel Ustoniazov (Hebräisch/HLMW Michelbeuern, Wien) stellte die Frage, ob es nicht besser wäre, wenn sich die Weltgemeinschaft oft früher in Konfliktfällen einmischen würde – womit der IS vielleicht nicht so groß werden hätte können. Es könne aber auch jede und jeder einzelne helfend eingreifen, etwa bei der Eiseskälte Obdachlose unterstützen.

Hagar Shama (Arabisch/BG/BRG Rosasgasse, Wien 12) zeigte sich entsetzt darüber, dass ihre achtjährige Schwester ihr Pausenbrot nicht essen will, um nicht zu dick zu werden. Davon ausgehend setzte sie sich mit dem Model-Schlankheitswahn auseinander.

Liana Ohanyan (Armenisch/BHAK 1 Wels, OÖ) redete den Gefühlen das Wort, die Menschen von Roboter unterscheiden. Auf die gelte es zu hören und zu spüren – allerdings im Sinne des Gemeinsamen – eine Welt statt Egoismen.

David Pepper (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BRG Kepler Graz, Stmk.) zählte zunächst auf, worauf er im Leben stehe – tanzen, singen, Skifahren, Freunde treffen, um dann zu relativieren, in Österreich unter doch privilegierten Verhältnissen aufwachsen zu können. Bei der Frage, wofür es sich zu leben lohnt, dränge sich ihm der Gedanke auf, das seien auch Dinge, für die ...

... Menschen bereit sind ihr Leben zu opfern – etwa Martin Luther King, die Geschwister Scholl oder Malala Yousafzai.

Chrislane Barros da Silva (Portugiesisch, Brasilien/ BHAK 1 Wels, OÖ) spannte beim Thema Freiheit einen großen Bogen – vom zynischen Spruch beim Eingang des Nazi-Konzentrationslagers Auschwitz („Arbeit mach frei“) über Schul-Amokläufe, wo sich einer die Freiheit herausnehme, ...

... anderen sogar das Leben zu nehmen bis dahin, dass Freiheit wertvoll sei, mit der man sorgsam umgehen müsse.

Ahmad Rashid Nahzatyar (Dari/ BG/BRG/BORG Köflach, Stmk.) verglich die vergangenen Jahrzehnte in seinem Herkunftsland Afghanistan mit dem dort weit verbreiteten brutalen Spiel Buzkachi, bei dem Bewohner verschiedener Dörfer auf Pferden reitend um eine auf den Boden gelegte Ziege kämpfen. ...

... Am Ende gibt es Tote, die Ziege ist auch nicht mehr essbar und der Boden zerfurcht. Seit zwei Jahren lebe er in Freiheit in Österreich und mache sich mit der Kultur hierzulande vertraut.

Marina Grujić (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BRG Kepler Graz, Stmk.) entschied sich für Englisch, „weil mir das leichter fällt als Serbisch“ und sprach darüber, dass sich Europäer nicht über rassistische Übergriffe in den USA erheben sollten, wenn sie selber nichts dagegen tun.

Zsofia Urban (Ungarisch/ BHAK 1 Wels, OÖ) erzählte von dem Beispiel, dass sie einer verzweifelten Mutter mit Kindern ein Zugticket gekauft habe und wie sie selbst es genossen hatte, helfen zu können.

Yasmin Maatouk (Englisch, erlernte Fremdsprache/GRG Alterlaa, Wien 23) sprach sehr mitreißend darüber, dass es sich dafür zu leben lohne, gemeinsam die Welt zum Besseren zu verändern. ...

... Sie liebe es vor Menschen zu reden – das war zu erleben. Aber nicht um des Redens selber willen, sondern, um den Zuhörerinnen und Zuhörern zu vermitteln, dass sie alle gemeinsam mächtig sein können – für die positiven Veränderungen.

Katharina Liebmann (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BRG Petersgasse Graz, Stmk.) sprach darüber, dass sich wahrscheinlich jede und jeder manchmal einsam fühlt. Aber aus Angst davor, sich vor anderen auszudrücken, würde man nur noch einsamer. Es bedürfe durchaus Mut, sich der Verletzlichkeit eigener Gefühle auszusetzen. Aber genau dafür lohne es sich zu leben.

Bahara Muradi (Dari/ OÖ BHAK Eferding, OÖ) sprach bewegt und vor allem bewegend über ihre eigene Geschichte, ihr Leben, das mehrmals am sprichwörtlichen seidenen Faden hing – als sie aus Afghanistan als Angehörige der Hazara verfolgt, flüchten musste und später dann auch noch aus dem Zufluchtsland Pakistan. In ihrer nunmehrigen dritten Heimat Oberösterreich ...

...hoffe sie, diesmal von Regierung und Behörden beschützt zu werden.

Luca Grahammer (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BHAK/BHAS Hallein, Salzburg) sprach sich dafür aus, den manchmal auftauchenden inneren Schweinehund zu überwinden, wenn das Gefühl auftauche, lieber nicht aufstehen zu wollen und stattdessen ja zu sagen zu den Gelegenheiten, die der Tag bieten könnte.

Anna Romanczyk (Polnisch/ Berufsbildende Schulen Rohrbach, OÖ) verwies darauf, dass Freiheit manchmal auch Angst bereiten könne und zitierte Perikles, einen bekannten Staatsmann des antiken Griechenlands (vor rund 2500 Jahren), der Mut als ein Geheimnis für Freiheit nannte.

Paulina Matuchová (Slowakisch/ NMS Anton Auer Telfs, Tirol) nannte als einen ihrer Helden, der sich für andere Menschen eingesetzt hatte Oskar Schindler, der in der Nazizeit mehr als 1000 Juden und Jüdinnen das leben rettete.

Enzo Weiskopf (Italienisch/ NMS Hötting West, Tirol) schlug vor, Martin Luther Kings Spruch von der Ungerechtigkeit an einem Ort, die die Gerechtigkeit an allen anderen Orten gefährde, umzudrehen und mitzuhelfen, für Gerechtigkeit zu sorgen, die ansteckend wirken könnte, um auch an allen anderen Orten der Welt Gerechtigkeit herzustellen. Enzo Weiskopf (Italienisch/ NMS Hötting West, Tirol)

Mahdieh Saberi (Farsi/ BG/BRG/BORG Köflach, Stmk.) hoffte, dass aus dem Spüren von Ungerechtigkeiten sich möglichst viele für Gerechtigkeit einsetzen, so dass diese eines Tages ausradiert werden könnte.

Monika Ristić (Italienisch, erlernte Fremdsprache/ NMS 6 St. Peter Klagenfurt, Kärnten) erzählte, dass sie für die Erstellung ihrer Rede 20 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren befragt hatte. 90 Prozent davon sei ihre berufliche Entwicklung wichtiger als ihre private.

Helena Majstorović (BKS, Serbisch/ NMS Anton Auer Telfs, Tirol) warnte vor Suchtgefahren bei social media und davor, oft nicht einmal zu bemerken, dass reale Freundschaften vernachlässigt würden.

Valentina Baumgartner (Englisch, erlernte Fremdsprache/ NMS Horitschon, Burgenland) gab sehr Persönliches Preis – dass sie sich einst selbst verletzte und dennoch gegenüber der Umwelt eine Fassade aufrechterhielt. Heute sei sie stolz darauf, sich später Hilfe geholt zu haben und sage allen, der Satz „du weißt, dass das nicht geht“ sei der schlimmste.

Malwa Mao (Arabisch/ NMS Mannersdorf am Leithagebirge, NÖ) lebt seit zwei Jahren in Österreich. Der Krieg habe ihr und ihrer Familie ihre Heimat Syrien genommen und obendrein ihrem Vater eine Behinderung zugefügt. Hier müssen sie und ihre Familie sich ein neues Leben aufbauen.

Hedda Šćuric (BKS, Kroatisch/ BG/BRG Leoben Neu, Stmk.) „mag es ich zu sein“. Egal ob jemand schwarz oder weiß ist, blonde oder dunkle Haare hat, blaue oder schwarze Augen – man sollte allen Menschen mit gleichem Respekt begegnen. Und man sollte sich nicht ändern, nur um anderen zu gefallen.

Emily Meixner (Englisch/ International Bilingual School Graz, Stmk.) nannte mehrere „Gewichte“ auf der Waage zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit – von der Verteilung von Nahrung, Wasser und Geld über die Chancen von Frauen und Männern, die Bildung und die Gesundheitsversorgung.

Rukhsar Ibrahimi (Dari, BORG Birkfeld, Stmk.) kam vor zwei Jahren nach Österreich, weil es für sie und ihren Vater in Afghanistan keine Freiheit gab – für sie nicht die, eine Schule zu besuchen und ihr Vater war bedroht, weil er für die deutsche Botschaft arbeitete.

Intranik Khantarechian (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BHAK Maygasse, Wien 13) begeisterte mit seiner geschliffenen Rede in seinen beiden erlernten Fremdsprachen Englisch und Deutsch (letztere erst seit zwei Jahren in Österreich) über Martin Luther Kings Spruch von der (Un-)Gerechtigkeit. Alle müssten begreifen, dass wir alle, ...

... die gesamte Menschheit und der Planet eine Einheit seien. Dann werde sich eines Tages der Traum erfüllen, dass es überall Gerechtigkeit gebe.

Eszter Bogdan (Ungarisch/ BHAK 1 Wels, OÖ) möchte die Expertin ihres eigenen Lebens, die Dirigentin sein und nicht die zweite Geige darin spielen, sich nicht Normen und Wünschen anderer unterwerfen.

Maria Balder (Englisch, erlernte Fremdsprache/ BORG Hegelgasse, Wien 1) fand, das Leben sei gleichzeitig verwirrend und schön. Die Wahrscheinlichkeit auf der Welt zu sein, sei verschwindend gering, und wenn schon da, dann müsse man es auch nützen.

Himanshi Khetarpal (Hindi/ BORG, Wien 3) hielt ein flammendes, auch rhetorisch überzeugendes Plädoyer für Frauenrechte und gegen die Verniedlichung häuslicher Gewalt vor allem in ihrem Herkunftsland Indien.

Thomas Reithmayer (Englisch, erlernte Fremdsprache/ GRG Franklinstraße, Wien 21) nannte die Comicfigur Donald Duck als ein wunderbares Beispiel für jemanden, der nach jedem Scheitern immer wieder aufstehe und nicht aufgebe.

... 4. und letzten Finaltag (1. März 2018)

Schnappschüsse vom 4. Finaltag, 1. März 2018

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Zum mehrsprachigen Redebewerb gehören traditionell Auflockerung-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen mit Bernie Url, dem Vital-Coach von UNIQA

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Zum mehrsprachigen Redebewerb gehören traditionell Auflockerung-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen mit Bernie Url, dem Vital-Coach von UNIQA

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Zum mehrsprachigen Redebewerb gehören traditionell Auflockerung-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen mit Bernie Url, dem Vital-Coach von UNIQA

Zum mehrsprachigen Redebewerb gehören traditionell Auflockerung-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen mit Bernie Url, dem Vital-Coach von UNIQA

Am Vormittag moderierten Sümeyra Aslan und  Elnara Zülfüqarova, vormalige erfolgreiche Teilnehmerinnen des mehrsprachigen Redebewerbs  

Am Vormittag moderierten Sümeyra Aslan und  Elnara Zülfüqarova, vormalige erfolgreiche Teilnehmerinnen des mehrsprachigen Redebewerbs  

Am Vormittag moderierten Sümeyra Aslan und  Elnara Zülfüqarova, vormalige erfolgreiche Teilnehmerinnen des mehrsprachigen Redebewerbs  

Am Vormittag moderierten Sümeyra Aslan und  Elnara Zülfüqarova, vormalige erfolgreiche Teilnehmerinnen des mehrsprachigen Redebewerbs  

Die genannten Moderatorinnen mit dem Direktor der Schule, Markus Michelitsch

Die genannten Moderatorinnen mit dem Direktor der Schule, Markus Michelitsch

Auch der Schulsprecher, Philipp Stadler-Simbürger, begrüßte die vielsprachigen Redetalente im GRG 23, Anton-Baumgartner-Straße 123

Auch der Schulsprecher, Philipp Stadler-Simbürger, begrüßte die vielsprachigen Redetalente im GRG 23, Anton-Baumgartner-Straße 123

Auch der Schulsprecher, Philipp Stadler-Simbürger, begrüßte die vielsprachigen Redetalente im GRG 23, Anton-Baumgartner-Straße 123

In seinen Grußworten zollte der Bezirksvorsteher von Liesing, Gerald Bischof, den jungen Redner_innen, die er gehört hatte, Lob - besser als so manche Rede von Kolleg_innen von ihm.

In seinen Grußworten zollte der Bezirksvorsteher von Liesing, Gerald Bischof, den jungen Redner_innen, die er gehört hatte, Lob - besser als so manche Rede von Kolleg_innen von ihm.

In seinen Grußworten zollte der Bezirksvorsteher von Liesing, Gerald Bischof, den jungen Redner_innen, die er gehört hatte, Lob - besser als so manche Rede von Kolleg_innen von ihm.

Die zuvor genannten Moderatorinnen und ein Teil der Jury lauscht den Reden

Die Moderatorinnen des Nachmittags, Kamila Iliasova und Marzia Süleimanli, auch sie frühere erfolgreiche "SAG'-MULTI!"-teilnehmerinnen  

Die Moderatorinnen des Nachmittags, Kamila Iliasova und Marzia Süleimanli, auch sie frühere erfolgreiche "SAG'-MULTI!"-teilnehmerinnen  

Die Moderatorinnen des Nachmittags, Kamila Iliasova und Marzia Süleimanli, auch sie frühere erfolgreiche "SAG'-MULTI!"-teilnehmerinnen  

Jury-Vorsitzender Peter Wesely freut sich immr auf die vielen Sprachmelodien auch jener Redner_innen, deren andere Sprache außer Deutsch er nicht versteht  

Jury-Vorsitzender Peter Wesely freut sich immr auf die vielen Sprachmelodien auch jener Redner_innen, deren andere Sprache außer Deutsch er nicht versteht  

Jury-Vorsitzender Peter Wesely freut sich immr auf die vielen Sprachmelodien auch jener Redner_innen, deren andere Sprache außer Deutsch er nicht versteht  

Jede Rednerin und jeder Redner bekommt vom Jury-Vorsitzenden eine Urkunde und Gutscheine, hier Aviel Ustoniazov

Blicke ins Publikum

Blicke ins Publikum

Blicke ins Publikum

Blicke ins Publikum

Blicke ins Publikum

Noch ein paar Schnappschüsse

Noch ein paar Schnappschüsse

Noch ein paar Schnappschüsse

Noch ein paar Schnappschüsse

Schnappschüsse

Thomas Reithmayer (Englisch, erlernte Fremdsprache/ GRG Franklinstraße, Wien 21)