Filmische Weltreisen: Kinder stehen im Zentrum

Das 29. Internationale Kinderfilmfestival startet am 11. November 2017 im Wiener Gartenbaukino und läuft bis 25. November (Graz)

Plakat fürs 29. Internationale KinderFilmFestival Plakat fürs 29. Internationale KinderFilmFestival

Update: 19. November 2017, 17.30 Uhr: Die Preise für Filme des Festivals ergänzt

Von den Südtiroler Bergen über die Niederlande und Schweden führt das 29. Internationale KinderFimFestival nach Burkina Faso (Afrika), Mexiko, Brasilien und China. Die Filme stellen junge Ausreißerinnen, freche Mädchen, kleine Schatzsucher, eine Eintagsfliege, ein abenteuerlustiges Mädchen, das ins All fliegt, einen mutigen Hasen und andere kleine Helden und Heldinnen in den Mittelpunkt der bewegten Bilder.

Total schräge Geschichten, die die Logik des Alltags vergessen lassen und in die Traumwelt des Kinos entführen, sind in der heurigen Sonderreihe zu sehen: Eine Kuh fährt in der Pariser Metro spazieren, ein Engel erfüllt einem Zwölfjährigen alle Wünsche, die Kinder einer Patchwork-Familie gründen ihre eigene WG, Dinosaurier spielen Hardrock – das gibt es nur im Film!

Junge Hauptdarstellerin als Gast

Eröffnet wird das Festival am Samstag, den 11. November 2017 um 15 Uhr im Gartenbaukino mit dem beschwingten Musicalfilm „Der Fall Mäuserich“ von Simone van Dusseldorp. Dazu reist die junge Hauptdarstellerin Hiba Ghafry an – und kommt zu allen drei Vorstellungen (Samstag, Sonntag, Montag).

Originalfassungen

Da es meist keine Synchronfassung gibt und Untertitel für Kinder zu schwierig sind, werden die Filme in Originalfassung gezeigt und deutsch eingesprochen. So bekommt das Publikum „nebenbei“ einen Eindruck wie Portugiesisch, Finnisch, Norwegisch u. a. Sprachen ferner Länder klingen.

Kinderjury und Publikumspreis

Sieben besonders filmbegeisterte Kinder wirken als Juror_innen beim Internationalen Kinderfilmfestival mit. Diese Fachjury von jungen Filmkritiker_innen vergibt am Ende des Festivals den Preis der Kinderjury und den UNICEF-Preis. Über den beliebtesten Film des Festivals stimmen die BesucherInnen ab.

Filmhefte

Zu allen Filmen gibt es Filmhefte als Begleitmaterial für Lehrkräfte, Eltern und andere Filminteressierte. Die Filmhefte sind kostenlos an den Kinokassen erhältlich und stehen auf der Website zum Download zur Verfügung.

Nach den Bildern

Pädagog_innen u.a. Filmvermittler_innen können in einem dreitägigen Seminar tief in die Materie eindringen: Fünf Filme werden gemeinsam besucht und in anschließenden Fachgesprächen analysiert. Für Schulklassen gibt es nach dem Festivalbesuch die Möglichkeit eines weiterführenden Filmgesprächs in der Schule.

Die Preise

Ausgezeichnet wurden von der Kinderjury als bester Film
AMELIE RENNT (Deutschland/Italien 2017, Regie: Tobias Wiemann)
und mit dem Unicef-Preis
WALLAY - HEIMAT (Frankreich/Burkina Faso/Katar 2017, Regie: Berni Goldblat).
Der Publikumspreis ging an
DER FALL MÄUSERICH (Niederlande 2016, Regie: Simone van Dusseldorp), dessen (menschliche) Hauptdarstellerin Hiba Ghafry der KiKu interviewte - siehe den Beitrag "Schauspiel, Kung Fu und 30 Mäuse" in einem eigenen Abschnitt weiter unten.
 

Die Filme des 29. Festivals im Überblick

 

AB IN DEN HIMMEL/(UPP I DET BLÅ): Irrtümlich wird Pottan von ihren vielbeschäftigten Eltern über den Sommer nicht im geplanten Pony Camp, sondern bei einer Müllverwertungsanlage abgesetzt. Pottan taucht in eine absurde Welt ein, in der Müll kein Abfall ist, sondern wiederverwertbar.
Ab 6 Jahren
  AMELIE RENNT: Amelie hat schweres Asthma. Die Eltern schicken sie in eine Spezialklinik, wo das Mädchen lernen soll, mit der Krankheit umzugehen. Dem widerspenstigen Teenager passt das nicht. Sie haut ab, hört von einem traditionellrn Feuer auf dem Berg, das schwere Krankheiten heilen soll...
Ab 10 J. AUF RÄDERN/(SOBRE RODAS): Nach einem schweren Unfall kehrt Lucas im Rollstuhl in die Schule zurück. Er findet sich mit seinem Schicksal nicht zurecht und zieht sich zurück. Aber dann tritt Laís in sein Leben. Das aufgeweckte, fröhliche Mädchen holt Lucas aus seiner Isolation, und er findet wieder Lebensfreude.
Ab 8 J.
  DER FALL MÄUSERICH/(UILENBAL): Meral fällt es nach einem Umzug in ihrer neuen Umgebung schwer, Freunde zu finden. Wie gut, dass es die kleine Maus gibt, die sich in Merals Zimmer eingenistet hat! Das Mädchen nennt sie liebevoll Piep Piep und nimmt das Tier mit auf den Schulausflug.
Ab 6 J. HERZ ÜBER KOPF/(LE CŒUR EN BRAILLE): Marie hat in der Schule herausragende Noten und ist eine begabte Cellistin. Victor ist beim Lernen nicht so gut und in Marie verliebt. Von ihrem Geheimnis, dass sie langsam erblindet, weiß er nichts. Marie hilft Victor bei seinen Schulproblemen, beiden kommen einander näher.
Ab 9 J.
  HOTEL ZUR GROSSEN L/(HOTEL DE GROTE L): Kos ist 13. Nach dem Herzinfarkt seines Vaters muss er sich im Alleingang um das Familienhotel kümmern. Seine drei Schwestern sind wenig Hilfe. Briek lebt in ihrer Gruftie-Welt, Libbie hat ihr Studium und eine neue Liebe, und Pel ist noch zu klein.
Ab 8 J. LITTLE WING/(TYTTÖ NIMELTÄ VARPU): Varpu ist mit ihren 12 auf sich allein gestellt. Ihre Mutter ist ständig überfordert und denkt viel über ihre verpatzten Führerscheinprüfungen und einen neuen Partner nach. Sie vergisst sogar Varpus Geburtstag. Ausgleich findet das junge Mädchen im Reitunterricht.
Ab 13 J. NUR EIN TAG: Das fette Schwein und der schlaue Fuchs wollen sich am Eintagsfliegenschlüpftag am liebsten verstecken. Sie wissen, wie schwer der Abschied am Abend sein wird, wenn sie das Wesen, das da aus dem Wasser steigt, erst einmal liebgewinnen. Die Tiere werden eindrucksvoll von Schauspieler_innen dargestellt.
Ab 5 J. SCHATZSUCHE/(TESOROS): Dylan, Andrea und ihr kleiner Bruder ziehen mit den Eltern in ein Strandhaus an der mexikanischen Pazifikküste. Die Kinder finden schnell Freunde. Dylan glaubt, dass Francis Drake an diesem Strand vor 400 Jahren etwas Wertvolles zurückgelassen hat.
Ab 6 J. SHI TOU – STEINKOPF/(SHI TOU): Shi Tou lebt mit seiner Oma in einem abgelegenen Dorf in der chinesischen Provinz. Sein Vater arbeitet in der fernen Großstadt und kommt nur selten auf Besuch. Für herausragende Schulleistungen kriegt Shi Tou einen neuen Fußball, doch sein Lehrer meint, der gehört der ganzen Klasse.
Ab 9 J. DIE TIERE VOM HAKKEBAKKEWALD/(DYRENE I HAKKEBAKKESKOGEN): Die Tiere im Wald haben ein Gesetz, das verbietet, sich gegenseitig zu fressen. Besonders dem Fuchs fällt das schwer. Als aber der kleine Bär von Menschen entführt wird ...,
Ab 5 J. WALLAY – HEIMAT/(WALLAY): Ady aus der französischen Großstadt soll auf dem Boot seines Onkels in Burkina Faso jeden Cent abarbeiten, den er von den Überweisungen an die Familie unterschlagen hat. Als Ady seine Oma kennenlernt, beginnt sich die Einstellung zu seinen afrikanischen Wurzeln zu verändern.
Ab 11 J. Neben dem Hauptprogramm gibt es auch noch die Reihe "Das gibt es nur im Film – Schräger als schräg!" in der die folgenden vier Filme zu sehen sind HEAVYSAURS/(HEVISAURUS-ELOKUVA): Der etwas kauzige Toni findet bei einem Schulausflug seltsame Fußspuren. Sie führen zu einer Gruppe von Dinosauriern und einem Drachen, die gerne heiße Rockmusik. Als der Manager eines Vergnügungsparks die liebenswerten Kreaturen für seine Zwecke missbrauchen will ...
Ab 7 J. DIE KUH UND DER PRÄSIDENT/(LA VACHE ET LE PRÉSIDENT): Lucas bekommt von seinem Vater ein neugeborenes Kalb geschenkt. Der Junge und Maéva werden unzertrennlich. Als eine kranke Kuh auf dem Hof entdeckt wird, soll die ganze Herde geschlachtet werden. Lucas, der Vater und Maéva fahren nach Paris.
Ab 7 J. MIRAKEL – EIN ENGEL FÜR DENNIS P./(MIRAKEL): Dennis lebt allein mit seiner Mutter. Zu Hause herrscht immer Chaos, sein Lehrer hat es auf ihn abgesehen, sein bester Freund ist in dasselbe Mädchen verliebt wie er, nur noch ein Wunder kann Dennis retten...
Ab 10 J. WAS FÜR EINE FAMILIE!/(C'EST QUOI CETTE FAMILLE?!): Bastien und seine Halb- und Stiefgeschwister in einer Patchworkfamilie haben genug davon, von Elternteil zu Elternteil zu ziehen und einem exakten Stundenplan zu folgen. Sie beschließen, gemeinsam in die leer stehende Wohnung der verstorbenen Oma zu ziehen...
Ab 12 J.

Infos

Was? Wann? Wo?

Festival Wien
11. bis 19. November 2017
Cine Center, Cinemagic in der Urania und Votiv Kino.

Einzelkarte: EUR 5,- (für Gruppen ab 3 Personen EUR 4,-). Ein Festivalpass für 10 Vorstellungen wird zum Preis von EUR 30,- angeboten und ist in allen Festivalkinos gültig. Damit soll auch kinderreichen Familien ein gemeinsamer Kinobesuch ermöglicht werden.

Festival Steiermark

Graz: 17. bis 25. November 2017, KIZ RoyalKino
Liezen: 20./21. November 2017, Star Movie Liezen
Kapfenberg: 23./24. November 2017, Dieselkino

Festival OÖ
Linz: 11. bis 19. November 2017
Veranstaltungsort: 4020, Moviemento, OK Platz 1

www.kinderfilmfestival.at

Interview

Schauspiel, Kung Fu und 30 Mäuse

Hiba Ghafry, Hauptdarstellerin in „Der Fall Mäuserich“, der das 29. internationale KinderFilmFestival in Wien eröffnete, im Gespräch mit dem Kinder-KURIER.

Hiba Ghafry, Hauptdarstellerin in "Der Fall Mäuserich"
Foto: Heinz Wagner

Update 19. November 2017, 17.30 Uhr: Die preisgekrönten filme des Festivals ergänzt

Obwohl vom ersten Moment an mit einem gewinnenden Wesen unterwegs, stößt Meral nach der Übersiedlung sowohl in der neuen Wohngegend als auch in der neuen Schule rundum auf Ablehnung. Doch selbstsicher, stark und auch mit einer Portion Humor ausgestattet, lässt sich die 8-Jährige (im Film) nicht unterkriegen.

kinderfilmfestival2017_plakat2.jpg Foto: 29. Internationales KinderFimFestival Dank einer kleinen Maus – bzw. dem deutschen Filmtitel zufolge einem Mäuserich -, die/den sie vor der Vergiftung durch die Mutter rettet und auf die Klassenfahrt mitnimmt, findet sie eine verschworene Gemeinschaft. Da ist zunächst Vito, den sie vorher schon – dank eines strikten Vertrages – gewonnen hat. Jason (im Rollstuhl), der auf (tote) Tiere steht und Desy, die tussihafte Anführerin der Klasse, die zuvor totale Gegnerin war, lässt sich nun auf die Freundschaft mit Meral, den beiden genannten und vor allem Piep Piep wie das Mädchen ihren Nager nennt. Dieser Film kam bei den Besucher_innen des Festivals am besten an - er heimste den Publikumspreis ein - die anderen Preise siehe weiter unten im Abschnitt "Filmische Weltreisen..."

Songs?!

Einen gefährlichen Knick gibt es noch: Als eine Eule die Maus beim Waldspaziergang erbeutet, gibt Meral ihren drei Freund_innen die Schuld. Doch dann fällt ihr wieder der Song über den Kreislauf der Natur mit fressen und gefressen werden ein, den sie schon zuvor zu viert gesungen haben. Die Songs sind – in der deutschen Synchronfassung – leider ein Minuspunkt: holprig und auch nicht gut gesungen. Das ist – so Menschen, die den Film im niederländischen Original gesehen und vor allem gehört haben – ganz anders. Die Songs bieten dort sozusagen auflockernde Phasen der Reflexion.

30 Mäuse spielten Piep Piep

KinderfilmFestival 2017 Foto: © Koch Media Die junge Hauptdarstellerin, Hiba Ghafry, kam zum Eröffnungswochenende des 29. Internationalen KinderFilmFestivals und stellte sich nach dem Film in den verschiedenen Kinos den Fragen vor allem der jungen Zuschauer_innen sowie einmal danach auch jenen des Kinder-KURIER. Kinder wollten von der nunmehr 11-jährigen Amsterdamerin wissen, ob die Tiere im Film echt gewesen wären, ob die dressiert waren oder einfach viel gefilmt und zusammen geschnitten worden wäre.

Einige Tiere wurden nur computeranimiert – das Reh, das Eichhörnchen und der riesengroße Ameisenhaufen. Alle lebendigen Tiere kamen mit ihren Trainer_innen. Für die Rolle der/des Piep-piep kamen 30 Artgenoss_innen zum Einsatz – je nachdem welche was gut konnte, agierte das entsprechende Nagetier vor der Kamera. „Nur für die Szene, wo die Maus aus dem Gewandberg in meinem Zimmer zu ihrem Loch rennt, hat’s nie funktioniert. Das mussten die Filmleute im Computer animieren“, verrät die quirlige Hiba Ghafry dem KiKu. Übrigens: Kein Tier kam beim Dreh zu Schaden. Statt mit einer lebendigen Maus wurde die Eule mit Futter „abgespeist“. Für das „Eulengewölle“ aus dem sie die Knochen der verspeisten Maus herauskletzelten haben die Filmleute lange im Wald nach einem solchen gesucht.

Heiß war’s im „Herbst“

Schwierig sei es gewesen, im heißen Sommer – in den Ferien – die Herbstszenen zu drehen, gesteht die junge Hauptdarstellerin auf die Frage eines Kindes im Kinosaal des Cinemagic in der Urania. „Wir hatten total viel an für den Herbst, aber es war ja sehr heiß. Und der Regen ist von einer großen Dusche gekommen.“

Die drei Kinder, die die engsten Freund_innen spielen, „hab ich vorher nicht gekannt, aber wir sind während des Drehs zu wirklichen Freunden geworden.“

An Haustieren habe sie davor selber schon einen Hamster gehabt. „Später dann einmal einen Hundewelpen, aber ich war allergisch auf seine Haare. Jetzt habe ich gar kein Haustier.“

Viele Schauspiel-Workshops

Hiba Ghafry, Hauptdarstellerin in "Der Fall Mäuserich" Foto: Heinz Wagner Obwohl sie derart perfekt wirkt, war „Der Fall Mäuserich“ oder wie er im niederländischen Original heißt „Uilenbal“ für Hiba Ghafry der erste Film, „aber ich hab schon vorher viele Jahre geschauspielert. Ich war bei vielen Workshops bei CineKid.“ Letzteres ist ein großes Kinderfilmfestival in Amsterdam, bei dem wie beim KinderFilmFestival internationale Filme gezeigt werden, es darüber hinaus aber auch jede Menge unterschiedlicher Workshops gibt – von Schauspiel bis zu filmen – vor und hinter der Kamera, andere für YouTube, Instagram … Bei einem solchen Workshop haben wir einen kleinen Film gedreht. Der wurde dann als Casting-Film verwendet und dann wurde ich gefragt, ob ich „Uilenbal“ mitmachen will.“ Hiba Ghafry hat bei CineKid selber schon – gemeinsam mit erwachsenen Profis Masterclasses für andere Kinder gegeben.

Kein Blut!

Ob Filmen oder Schauspielen – auch fürs Theater – ihr Berufswunsch sei, wollte der Kinder-KURIER wissen.

„Ja, gerne. Aber ich möchte auch noch einen anderen Beruf studieren – Kinderpsychologie, meint die Vielsprachige – Niederländisch, Marokkanisch-Arabisch, „diesen Dialekt verstehen viele aus anderen arabischen Ländern nicht – das ist so ein bisschen wie Niederländisch und Deutsch. Wir verstehen die anderen, aber die uns nicht“, Englisch und ein bisschen Französisch und ein wenig Spanisch. „Zuerst wollte ich eigentlich Ärztin werden, aber dann bin ich draufgekommen, dass ich kein Blut sehen kann. Und als Psychologin kann ich ja auch helfen, am liebsten Kindern.“

Kung Fu

Hiba Ghafry, Hauptdarstellerin in "Der Fall Mäuserich" Foto: Heinz Wagner Neben Schauspiel betreibt Hiba Ghafry leidenschaftlich  Kung Fu und das schon fast ihr halbes Leben lang – seit fünf Jahren. Auch hier betätigt sie sich mittlerweile teilweise als Lehrerin. „Es ist so cool jüngeren Kindern was beibringen zu dürfen!“

In der Schule mag sie eigentlich – fast – alles, „nur Blit nicht, da geht’s um verschiedene methoden des Lernens und so“.

Nur die Stimme

Beim nächsten Filmprojekt ist Hiba Ghafry nur zu hören – im Original. „Es ist ein Stop-Motion-Trickfilm und ich sprech eine der Stimmen.“ Am Film wird drei Jahre gearbeitet, weil es lange dauert bis die vielen Szenen aus den Knetfiguren aufgenommen werden. Aber n diesem Fall werden die Stimmen zuerst eingesprochen, „das dauert also nicht drei Jahre!“

(kiku / kiku-heinz) Erstellt am
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