Philipp Hochmair: "Jenseits von Gut und Böse“

Philipp Hochmair: "Jenseits von Gut und Böse“
Der Schauspieler über „Blind ermittelt“, Grenzgänge und den „Jedermann“.

Wenn heute, Montag, Alexander Haller in „Blind ermittelt“ (20.15 Uhr, ORF 1) auf Mörderjagd geht, dann heißt es für einige der Beteiligten Endstation Zentralfriedhof.

Denn in Wien geht ein Serienmörder um. Und dessen Taten haben viel mit jenem Anschlag zu tun, bei dem Haller vor vier Jahren seine Verlobte und sein Augenlicht verloren hat. Eine Reise in die Vergangenheit also?

Philipp Hochmair lacht im KURIER-Gespräch: „Die Geschichte von Alex Haller ist wie die seines Kumpels Niko (Andreas Guenther, Anm.) ja noch längst nicht auserzählt. Das ist das Schöne an ,Blind ermittelt’ – wir haben dank der Drehbücher noch einige Überraschungen parat. Und es ist Balsam für die Seele, so eine Serie drehen zu dürfen.“

Die Drehbücher zu den Folgen sechs und sieben sind bereits in Arbeit.

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