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Kultur
01/04/2021

Matthias Bartolomey im KURIER Pop-up-Studio

Der österreichische Cellist Matthias Bartolomey im KURIER Talk.

von Marco Weise

Matthias Bartolomey ist seit Jahren zweigleisig unterwegs. Einerseits bespielt der Wiener Ausnahmecellist die Klassik-Bühnen dieses Landes, andererseits arbeitet er im Rahmen unterschiedlicher Projekte an der Grenze zwischen Rock und Jazz, zwischen E- und U-Musik. Sein Instrument ist dabei nicht bloß Mittel zum Zweck, sondern seine große Liebe, mit der er natürlich auch im Lockdown tagtäglich einige Minuten bzw. Stunden verbringt. Da aktuell keine Auftritte möglich sind, bleibt ihm mehr Zeit zum Üben, Tüfteln, Ideen Sammeln und Komponieren. Des Weiteren unterrichtet er seit Oktober 2020 am Mozarteum in Salzburg.

Für ihn sei das ein guter Kontrast zur kreativen Arbeit als Künstler, wie er im KURIER Talk (siehe Video unten) betont. Selbst schätzt er sich als nicht allzu strengen Lehrer ein: Er sei kein Despot. „Ich war ja auch selbst Student und weiß, wie schwer, mühsam und unsicher das alles sein kann. Ich will den Studenten ein guter Ratgeber sein“, sagt Matthias Bartolomey.

 

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