Die beste Arbeit aus der Nachwuchsriege (8:tension): Jillian Peñas wunderbar-böse „Polly Pocket“ 

© Gernot Singer

ImPulsTanz
08/19/2014

Preise, Puder, Pech und Party nach vier Wochen Powertanz

Mit der Verleihung des "Prix Jardin d’ Europe" an Jillian Peña endete das großartige ImPulsTanz-Festival.

von Peter Jarolin

32.000 Besucher, eine Auslastung von 99 Prozent, viele spannende, packende Aufführungen und Moderator Dirk Stermann, der zum Finale im Kasino am Schwarzenbergplatz mit Doris Uhlich unter die Performer ging – das war ImPulsTanz 2014.

Mit der Verleihung des "Prix Jardin d’ Europe" endete das Festival. Mit viel Lob von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, der Intendant Karl Regensburger zu dessen Geburtstag eine alte Schallplatte schenkte. Und mit einer glücklichen Jillian Peña, die für ihre hervorragende Arbeit "Polly Pocket" den mit 10.000 Euro dotierten "Prix Jardin d’ Europe" für die beste Nachwuchs-Choreografie zugesprochen bekam. Für das Publikum heißt das: Auch 2015 wird Peña, mit einer Choreografie bei ImPulsTanz dabei sein.

Die amerikanische Choreografin Peña lieferte sich – bei insgesamt 14 Kandidaten – ein hartes Match mit Dana Michel. Für die Kanadierin Michel (ihre Performance "Yellow Towel" war gefeiert worden) wurde spontan ein Sonderpreis ins Leben gerufen. Der erstmals per Internet-Abstimmung vergebene Fan-Award ging an die Amerikanerin Rebecca Patek.

Was von der Gala sonst noch bleibt? Ein launiger Dirk Stermann mit Mut zur Nacktheit, viel Baby-Puder, Pech und Farbe sowie der Jubel aller Beteiligten und die Vorfreude auf ImPulsTanz 2015.

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