© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Kritik
10/19/2019

"Gespenst von Canterville“ in der Volksoper: Geistreiche Geisterspiele

„Das Gespenst von Canterville“ von Marius Felix Lange spukt nach allen Regeln der Bühnenkunst.

von Peter Jarolin

VonPeter JarolinSo ein Geist hat es auch nicht immer leicht. Da spukt man seit mehr als 400 Jahren tapfer in der Gegend herum. Und dann das! Plötzlich zieht eine neue Familie in das ehrwürdige Gebäude von Schloss Canterville ein, die sich trotz aller Bemühungen so gar nicht erschrecken lässt. Im Gegenteil. Plötzlich ist Sir Simon der Gejagte, und die Geisterwelt gerät gehörig aus den Fugen. . .