Marwa und Michelle im Interview - vor bilder der Wärmebildkamera

© Wolfgang Semlitsch/SchauTV

Kiku
04/05/2019

Großartig, vor allem, dass wir vieles selber ausprobieren konnten

Interviews mit Jugendlichen und einer Lehrerin der Musik- und Informatik-Mittelschule Wendstattgasse (Wien-Favoriten).

von Heinz Wagner

Marwa und Michelle „haben viel Neues erfahren, zum Beispiel wie sich die Energie in der Stadt verteilt“.

Was war das Spannendste?
Wir haben die Musik aufgedreht, sind auf die Tanzfläche gegangen und wenn wir auf die Platten draufgetreten und gesprungen sind, haben sie angefangen zu leuchten. An der Wand haben wir dann in der Anzeige gesehen, wie viel Leistung, wie viel Energie wir mit unserem Tanzen erzeugt haben.

Konntet ihr euch das vorher vorstellen?
Selber Strom zu erzeugen, haben wir uns nicht vorstellen können. Wir haben nicht geglaubt, selber Energie machen zu können.

Gab’s noch eine Station, die euch besonders in Erinnerung geblieben ist?
Wort, wo wir in Pedale getreten haben und damit einen Föhn und einen Fernseher zum Laden gebracht haben.

pedrag.jpg

Schon viel gewusst

Pedrag Bogičević (13) fällt auf, weil er auf viele Fragen, die der Energieberater, der durch die Erlebniswelt führt, Antworten weiß

Woher hast du dein Wissen?
Über Internet und YouTube hab ich mich über Energie informiert. Ich kannte an und für sich schon alles, aber hab das meiste noch niemals ausprobiert. Es ist schon cool, das alles vor sich zu haben und zu schauen, wie das geht. Es ist viel spannender als im Unterricht sitzen und alle auch viel konzentrierter.

emilio.jpg

Vieles hier gelernt

Wie war für dich die Erlebniswelt?
Emilio Krstić: Ich hab hier sehr vieles neu gelernt, Manches hab ich schon gekannt, zum Beispiel, dass Metall sehr kalt ist.
Ganz neu war für mich, wie Energie-Kraftwerke funktionieren. In der Schule haben wir über manches schon gelesen und gehört. Aber hier kann man vieles angreifen und sehen, was besser ist als im Schulbuch. So versteht man es dann viel besser.

lehrerin.jpg

Lehrerin: Großartig

Kerstin Hofmann, Lehrerin für Mathe, Physik und Chemie schildert kurz den Beitrag der Klasse für den Wettbewerb „Power Up!“ von Wien-Energie: „Wir haben uns überlegt, dass Schulobst nicht immer aufgegessen wird und wie wir es sinnvoll verwerten könnten. So haben wir Obst-galvanischen Zellen gebaut. Mit Hilfe von Obst lässt sich Strom erzeugen und hat so unsere LED-Lampe zum Leuchten gebracht.

Wie viel Obst hat’s dafür gebraucht?
Vier Obsthälfte, egal ob Apfel, Zitrone oder Orange. Mit Kupfer und Zink haben wir eine Batterie nachgebaut.

Wie war für Sie der Ausflug in die Erlebnsiwelt?
Ich war auch zum ersten Mal hier. Das war alles neu und großartig. Ich kann das nur weiterempfehlen.

Was fanden Sie so großartig?
Dass Kinder und Jugendliche so viel ausprobieren dürfen. In vielen Museen geht das nicht. Im Unterricht kann das gar nicht alles hergezeigt werden.

https://www.mim-wendstattgasse.at/

Von der Zitronen ...

... der Orangen- ....

... und Apfelhälfte ...

... über Kabel ...

... mit Hilfe vieler ....

.... fleißiger ...

... Hände ...

.... bis zu leuchtenden ...

... LED ...

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.