Die Saison hat begonnen: Die besten Gansl-Restaurants

Crusty goose leg with braised red cabbage and dump…
Foto: Alexander Raths/istockphoto 1300 Kalorien hat eine Gansl-Portion.

Schick oder traditionell: In diesen Restaurants schmeckt das Gansl ganz besonders gut. Teil 1.

Ludwig van, 1060 Wien

Juergen Hammerschmid/Restaurant Ludwig Van… Foto: Juergen Hammerschmid/Restaurant Ludwig Van Neo-Gastronom Oliver Jauk führt seit Jahresbeginn das Ludwig van und zeigt, dass auch der Mittagstisch auf hohem Niveau geführt werden kann. Aufgrund der großen Nachfrage servieren die Küchenchefs Walter Leidenfrost und Julia Pimingstorfer an zwei Tagen ein viergängiges Gansl-Menü (14.11. und 15.11.2017, Wiederholung nicht ausgeschlossen): Auf der Speisekarte stehen ein Gedeck mit jiddischer Gänseleber, klarer Gänsesuppe mit Innereienknödel, Gänseleber mit Brioche und Kumquat, Gansl mit Rotkraut, Erdäpfelknödel, Maroni und Apfel sowie ein Dessert mit Quitte und Schokolade.

Info: Ludwig van, Laimgrubengasse 22, 1060 Wien, Dienstag bis Freitag, 18 bis 24 Uhr

Durchhaus, 1070 Wien

Durchhaus, 1070, Restaurant Foto: Durchhaus Das Haubenrestaurant hat zu, das Wirtshaus macht weiter: Gastronom Christian Gansterer schloss sein Kristian's Monastiri und eröffnete im Juni das Durchhaus. Küchenchef Manuel Grabner setzt auf österreichische Wirtshausküche, derzeit gibt es Wild-Wochen und ab 20. Oktober bis Mitte November kredenzt er Martini-Gansl mit Quitten-Rotkraut und Erdäpfel-Serviettenknödel (sic!). Kosten: voraussichtlich 18,50 Euro.

Info: Durchhaus, Neustiftgasse 16, 1070 Wien, Dienstag bis Samstag 17 bis 24 Uhr

Gasthaus Seidl, 1030 Wien

Gasthaus Seidl Foto: Gasthaus Seidl Das Gasthaus Seidl gibt es noch gar nicht so lange, dafür ist es bereits eine Institution im 3. Bezirk – und so nebenbei betreibt der Chef eine Schwammerlzucht im Keller: Die Portion Gansl mit Apfelkraut und Erdäpfelknödel um 19 Euro. Achtung: An einigen Tagen im November schaut es bereits schlecht aus.

Info: Gasthaus Seidl, Ungargasse 63, 1030 Wien, Montag bis Freitag 11 bis 14 Uhr und 18 bis 22 Uhr

Zum Reznicek, 1090 Wien

… Foto: KURIER/Gerhard Deutsch Das Restaurant gehört zu den bekanntesten Gansl-Restaurants in Wien: Die Saison hat in dieser Woche bereits begonnen und dauert noch bis Mitte Dezember. Wie bisher gibt es die Portion mit Rotkraut, warmem Krautsalat mit Speck, Erdäpfelknödel oder Semmelknödel. Das Besondere ist, dass der Gast alle Beilagen kostenlos nachbestellen kann. Kosten: 23,50 Euro. Einzelne Tage im November sind bereits ausreserviert, Oktober schaut noch gut aus.

Info: Zum Reznicek, Reznicekgasse 10, 1090 Wien, Montag bis Freitag 11:30 bis 23:30 Uhr, ab 1. November: Montag bis Freitag 11 bis 23:30 Uhr, Samstag 18 bis 23:30 Uhr, Sonntag 11:30 bis 15 Uhr

Taubenkobel, 7081 Schützen

Greisslerei Taubenkobel… Foto: /Florian Holzer Im burgenländischen Taubenkobel isst man noch bis 12. November den Gänsebraten: In drei Gängen huldigt Haubenkoch Alain Weissgerber dem Federvieh – das Gansl gibt es geschmort im Holzofen und knusprig gebraten am offenem Feuer. Kosten: 68 Euro. In der Greisslerei gibt es das Bio-Martinigansl mit Rotkraut, Erdäpfelknödel und glacierten Maroni um 28,90 Euro. Außerdem gibt es hier auf Wunsch ein "Ganslfest" ab 10 Personen.

Info: Taubenkobel, Hauptstraße 33, 7081 Schützen ,Mittwoch und Donnerstag 18 bis 22 Uhr, Freitag und Samstag 12 bis 14:30, 18 bis 22, Sonntag 12 bis 17 Uhr, Greisslerei Mittwoch bis Sonntag 10 bis 22

(Kurier) Erstellt am
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