Selbstversorger
07/03/2013

Fischen für Anfänger

Wer für einen Fisch auf seinem Teller sorgen will, sollte ohne Kabarettisten angeln gehen.

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FAQ: Wer darf wo angeln?

In Österreich werden Fischer streng kontrolliert. Hier alle Antworten rund um das Thema.

Darf jeder in Österreich fischen?

Nein, leider stimmt das romantische Bild im Kopf überhaupt nicht mit der rechtlichen Situation überein. Nur, wer die behördlichen und rechtlichen Anforderungen besitzt. Denn Gewässer sind entweder in privater oder in öffentlicher Hand.

Wann darf ich fischen?

Dazu braucht man in Österreich eine amtliche Fischerkarte des jeweiligen Bundeslandes. Diese erhält man in den meisten Bundesländern – nach positiver Absolvierung einer Prüfung oder mehrstündiger Einweisung – gegen Gebühr. Wer eine Fischerkarte besitzt, ist von Seiten der Behörde legitimiert, zu angeln.

Reicht die Fischerkarte, um in jedem Gewässer in diesem Bundesland zu fischen?

Nein! Wenn Sie wissen, wo Sie fischen wollen, müssen Sie die Fischerkarte dem Besitzer (In der Fachsprache: Fischereiberechtigter) oder dem Pächter des gewünschten Gewässers vorweisen. Gegen eine weitere Gebühr bekommen Sie nun die sogenannte Fischereilizenz (Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahreslizenz). Mit diesen beiden Dokumenten dürfen Sie in dem jeweiligen Bundesland in dem eingetragenen Gewässerabschnitt (Fluss, Teich, See) angeln.

Wird überhaupt kontrolliert?

Ja, vor allem wird in Wien viel kontrolliert! Hinter vorgehaltener Hand erzählen Fischer jedoch, dass im Osten Österreichs viel stärker kontrolliert wird als im Westen.

Darf ich jeden Fisch angeln?

Nein! Sie müssen die jeweiligen Schonzeiten der Fischarten beachten.

Wo kann man den Fisch ausnehmen?

Nicht bei jedem Gewässerabschnitt ist das Ausnehmen erlaubt. Sie können natürlich den Fisch zu Hause "versorgen" (laut Fischersprache).

Darf ich den geangelten Fisch lebend ins Wasser zurücksetzen?

Ja, natürlich. Viele Fischer sehen Angeln in erster Linie als Freizeitbeschäftigung und Naturerlebnis.

Fisch & Brot

Die Zutaten:

5-7 kleine frische Sardinen (oder z. B. Attersee-Lauben, )Mehl, Salz, Olivenöl, Weißbrot, Zitrone

Sardinen gegebenenfalls ausnehmen: mit einem scharfen Messer an der Unterseite von den Kiemen Richtung Bauch einen kleinen Schnitt machen, Innereien lösen, Fisch innen und außen gut waschen. Fische trocken tupfen, salzen, dann in Mehl wenden. 2-3 EL Öl in einer geräumigen Pfanne erhitzen, die Fische darin bei moderater Hitze beidseitig schön knusprig braten. Mit Zitrone beträufeln, mit getoastetem Weißbrot essen.

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