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freizeit
03/18/2020

Verhalten in der Krise: Die 10 Corona-Gebote

Händewaschen ist hoffentlich eh schon allen klar. In den Ellbogen oder ins Taschentuch zu niesen auch. Doch was solltest Du sonst noch tun?

von Richard Grasl

1. Bleibe gelassen. Auch wenn die Nerven angespannt sind, sollten Mitmenschen nicht beleidigt oder verärgert werden. Und nicht jeder Husten heißt, dass Sie Corona haben.

2. Teile die Heimarbeit ein. Nicht mit dem Pyjama vor den Laptop! Die Arbeit von zu Hause samt Pausen soll ebenfalls geplant sein. Kinder im Home-Learning sollten einen Stundenplan von den Eltern bekommen.

3. Brauche alte Lebensmittel auf. Statt zu hamstern und dann noch genießbare Lebensmittel wegzuschmeißen, sollten Sie diese kreativ verkochen.

4. Greife nur an, was du selber brauchst. Das gilt vor allem für den Supermarkt. Keinesfalls Gemüse, Obst oder Gebäck angreifen, aber auch Flaschen und Packungen sollten tabu sein. Beim Anstellen an der Kassa Abstand halten.

5. Treibe Sport, Yoga oder Gymnastik. Das lässt sich gut auch zu Hause machen. Kurier.at bietet ab heute früh kostenlos Video-Sessions vom Fitness-Tempel John Harris an (kurier.at/fitathome).

6. Sei digital gesellig. Einsamkeit ist eine der schlimmsten Auswirkungen der verordneten Maßnahmen. Nutzen Sie daher die digitalen Möglichkeiten von Video-Telefonie bis hin zu Gruppen-Konferenzen.

7. Zahle mit Karte. Bargeld geht täglich durch die Hände vieler Menschen. Ihre Bankomatkarte nicht.

8. Schreibe ein positives Corona-Tagebuch. Wenn Sie jeden Tag nur ein paar Zeilen verfassen, was Sie positiv aus der Krise mitnehmen, hebt das die Stimmung sofort.

9. Glaube nicht den sozialen Medien. Auch wenn sie zum Austausch wichtige Plattformen sind, schleudern sie auch Falschnachrichten. Lesen Sie Qualitätsmedien oder fragen Sie Experten.

10. Verhalte dich, als wärst du infiziert. Das wichtigste Gebot. Auch wenn Sie sich gesund fühlen, sollten Sie alles tun, um andere nicht in Gefahr zu bringen.