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freizeit Essen & Trinken
06/14/2021

Vapiano serviert weiterhin Pizza

Nach der Insolvenz im Vorjahr will die Restaurantkette neu durchstarten.

Nach der Insolvenz der Restaurantkette Vapiano im Vorjahr hat Gastronom Josef Donhauser, Chef des √ĖBB-Caterings DoN, zw√∂lf Standorte in √Ėsterreich √ľbernommen. Zehn Restaurants geh√∂ren vollst√§ndig zur Gruppe, an den zwei Franchise-Filialen in Innsbruck hat der Wiener die Mehrheit erworben.

Dort wird auch weiterhin Pizza angeboten - und nicht wie an dieser Stelle irrt√ľrmlich gemeldet nur noch Pinsa (ein pizza√§hnliche Teigfladen aus dem Norden Italiens). "Diese Umstellung der Speisekarte betrifft nur Deutschland", hei√üt es in einer Aussendung.

Bei Vapiano werden laut Aussage des Unternehmens ausschließlich frische Zutaten verwendet und die Pizzen werden direkt vor den Augen des Gastes von den Pizzaioli aufgedreht, belegt und à la minute im Steinofen gebacken.

G√§ste k√∂nnen aus 19 unterschiedlichen Pizzen w√§hlen und diese nach eigenem Geschmack oder der Ern√§hrungsroutine zusammenstellen. Der Gast w√§hlt dabei aus drei verschiedenen Teigsorten (klassisch, Mehrkorn oder glutenfrei), Wunschbelag (Fleisch, Fisch, vegetarisch oder vegan) und vielen Extras. Das Angebot wurde k√ľrzlich um Mini Pizza Panini erweitert, die als Antipasti-Gericht in kleiner oder gro√üer Runde genossen werden k√∂nnen.

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