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06/06/2016

Sebastian Kurz fordert, Flüchtlinge abzuschrecken

Der Außenminister Sebastian Kurz von der ÖVP will Flüchtlinge abschrecken.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Sebastian Kurz von der ÖVP hat am Wochenende seine Ideen zum
Umgang mit Flüchtlingen bekannt gegeben.

Seine Forderungen:
-Boots- Flüchtlinge sollen in ihr Heimatland
zurückgeschickt werden.
-Man könnte sie auch auf Inseln wie zum Beispiel
Lesbos für eine bestimmte Zeit einsperren.
Lesbos ist eine griechische Insel.

Dadurch will er die Flüchtlinge abschrecken,
damit sie nicht mehr nach Europa kommen.

Griechenland sollte sich ein Beispiel
an Australien nehmen, meinte Kurz.
In Australien werden die Flüchtlinge,
die mit dem Boot kommen, abgefangen,
in ihre Heimatländer zurückgebracht
oder in ein Lager eingesperrt.

Kurz meint, dass es so auch in
Griechenland gemacht werden soll.
In Griechenland sitzen zurzeit
insgesamt 50.000 Flüchtlinge fest,
und es kommen immer mehr.

Sebastian Kurz sagte,
dass man nicht fix in Europa bleiben darf,
nur weil man aus dem Meer gerettet wird.

Die SPÖ findet den Vorschlag
von Kurz überhaupt nicht gut.
Verfolgte Menschen haben ein Recht auf Schutz,
man sollte sie nicht einsperren.

Die griechischen Politiker in Athen
nehmen den Vorschlag nicht wirklich ernst.
Es sollen die großen griechischen Lager
eher in kleinere Lager aufgeteilt werden.
So soll es weniger Probleme geben.

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