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27.03.2018

Gekaufte Gemüse-Säfte enthalten viel Zucker und Salz

Die oberösterreichische Arbeiterkammer hat festgestellt, dass in Gemüse-Säften aus dem Supermarkt sehr viel Zucker und Salz enthalten ist. Der Tipp der Arbeiterkammer ist, dass man sich Gemüse-Säfte selbst zubereitet.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Die oberösterreichische Arbeiterkammer hat
51 Gemüse-Säfte aus dem Supermarkt getestet.
Das Ergebnis vom Test war, dass die Gemüse-Säfte
sehr viel Zucker und Salz enthalten.

Die Arbeiterkammer empfiehlt,
dass man sich Gemüse-Säfte selbst zubereitet.

Ernährungs-Experten empfehlen,
dass man jeden Tag viel Obst und Gemüse essen sollte.

Die Arbeiterkammer fand in den getesteten Gemüse-Säften
sehr viel natürlichen und künstlichen Zucker.
Zum Beispiel fanden sie heraus,
dass ein Glas Rote-Rüben-Saft oder ein
Glas Karotten-Saft genauso viel Zucker enthält wie Orangensaft.

Nämlich knapp die Hälfte von der empfohlenen Tages-Menge.

In Sauerkraut-Säften und in fast allen Gemüsesäften
fand die Arbeiterkammer sehr viel Salz.
Die Experten der Arbeiterkammer weisen darauf hin,
dass gekaufte Gemüse-Säfte kein Ersatz für frisches Gemüse sind.
Denn bei der Herstellung gehen viele wichtige Inhaltsstoffe
durch das Erhitzen der Säfte verloren.
Die Arbeiterkammer empfiehlt,
dass man sich Gemüse-Säfte selbst zubereitet.
Frisch zubereitete Smoothies und Säfte enthalten nämlich mehr
gesunde Zutaten und weniger Zucker und Salz.