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07.12.2017

Donald Trump verkleinert Naturschutz-Gebiete

Donald Trump hat entschieden, Naturschutz-Gebiete in den USA zu verkleinern. Damit hat er viele Menschen verärgert.

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Der Präsident von den USA, Donald Trump,
hat 2 Naturschutz-Gebiete in Utah stark verkleinert.
Utah ist ein Bundesstaat in den USA.
In Utah leben bis heute Ureinwohner.
2 Naturschutz-Gebiete dort wurden
um mehr als 5000 Quadrat-Kilometer verkleinert.

Trump sagte, dass Einheimische jetzt dort
wandern und jagen können.
Kritiker sagen, dass es Trump nur darum geht,
mit Bohrungen in diesen Gebieten Geld zu verdienen.
Kritik bedeutet, jemand sagt seine Meinung zu einer Sache
oder einer Person.
Von einem der Naturschutz-Gebiete wird
nur noch ein kleiner Teil übrig bleiben.
Das 2. Naturschutz-Gebiet wird etwa
um die Hälfte kleiner werden.
Beide Naturschutz-Gebiete sind von ehemaligen
Präsidenten unter Schutz gestellt worden.
Das heißt, es war verboten, in diesen Gebieten
Tieren oder der Natur zu schaden.

Trump sagte dazu, dass die Menschen in Utah besser wissen,
was gut für ihr Land ist.
Umweltschützer sagen, dass man verhindern muss,
dass die Umwelt durch Erdbohrungen beschädigt wird.
Die Naturschutz-Gebiete zählen zu den
beeindruckendsten Landschaften in den USA.

Viele Organisationen haben bereits angekündigt,
Trump anzuzeigen.
Es ist auch wahrscheinlich, dass die Ureinwohner
in diesen Gebieten Trump anzeigen werden.
Die Ureinwohner haben Angst,
dass ihre heiligen Orte zerstört werden.