Raum, in dem eine große Maschine steht

© KURIER/Gilbert Novy

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02/14/2017

Das Donaukraftwerk Greifenstein

Die Maschinen vom Donaukraftwerk Greifenstein wurden überprüft. Dabei bekam ein Kurier-Mitarbeiter die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Das Donaukraftwerk Greifenstein liegt an der Donau bei
dem Ort Greifenstein, wenige Kilometer nördlich von Wien.
Das Donaukraftwerk ist ein Wasserkraftwerk.
Es staut Wasser auf und pumpt es durch eine Maschine.
Dadurch bewegt sich die Maschine und erzeugt den Strom.
Das Wasser wird von Balken aus Beton zurückgehalten.
Die Maschinen sind in einem Raum,
der so hoch ist wie ein Haus mit 10 Stockwerken.

Damit nur das Wasser durch das Kraftwerk fließt und kein Müll,
ist vor dem Eingang ein großer Rechen angebracht.
Kräne, die im Wasser schwimmen können, fischen den Müll heraus.
Das meiste, das in einem Jahr heraus gefischt wurde, waren 25000 Tonnen Müll.

„Fische kommen selten in den Rechen oder in die Maschinen.“, sagt Heinz Allmer.
Heinz Allmer ist der Leiter von allen Wasserkraftwerken in Niederösterreich.
Er sagt auch, dass die meisten Fische durch die Schleusen schwimmen.
Über die Schleusen können die Schiffe um das Kraftwerk herum fahren.
Da die Strömung dort nicht so stark ist, schwimmen die Fische dort viel lieber.

Seit das Donaukraftwerk Greifenstein 1985 gebaut wurde,
wird es alle 10 Jahre überprüft.
In einem Käfig werden Techniker 30 Meter hinunter gelassen,
damit sie alle Teile überprüfen.
Wenn ein Fehler passiert, muss das Donaukraftwerk
abgeschaltet werden.
Das würde aber fast 1 Million Euro kosten.

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