© Kurier/Juerg Christandl

Wahlen
05/24/2016

Alexander Van der Bellen ist neuer Bundespräsident

Die Briefwähler haben gestern, am 23. Mai 2016, die Bundespräsidenten-Wahl entschieden. Alexander Van der Bellen ist neuer Bundespräsident.

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Gestern, am 23. Mai, wurde bekannt gegeben,
wer neuer Bundespräsident ist.
Das Ergebnis von der Stichwahl am 22. Mai war so knapp, dass
die Briefwähler die Bundespräsidenten-Wahl entschieden haben.
Bei der Stichwahl wählte man einen von den
2 Bundespräsidenten-Kandidaten.
Es war bis zum Schluss spannend.

Alexander Van der Bellen hat aber über 30.000 Stimmen
mehr bekommen als Norbert Hofer.
Hier ist das aktuelle Endergebnis von der Bundespräsidenten-Wahl:

Alexander Van der Bellen 50,3 Prozent

Norbert Hofer 49,7 Prozent

Briefwähler werden Bundespräsidenten-Wahl entscheiden

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Gestern, am 22.Mai, gab es eine Stichwahl zwischen den Bundespräsidentschafts-Kandidaten
Nobert Hofer und Alexander Van der Bellen.
Sie waren die Kandidaten, die bei der 1. Bundespräsident-Wahl
am 24.April 2016 die meisten Stimmen erhalten haben.
Stichwahl bedeutet, dass man zwischen 2 Kandidaten wählen kann.

Das Ergebnis von der Stichwahl war sehr knapp.
Das bedeutet, dass beide Kandidaten fast gleich viele Stimmen
bekommen haben.
Derzeit sind die Stimmen ausgezählt, die in
Wahllokalen abgegeben wurden.
Dabei hat Norbert Hofer 51,8 Prozent der Stimmen erhalten.
Van der Bellen hat 48,2 Prozent der Stimmen erhalten.

Die Briefwahl wird heute, am 23.Mai entscheiden, wer
Bundespräsident wird.
Bei der Briefwahl haben Menschen ihre Stimm-Zettel mit
einem Brief an die Wahl-Behörde geschickt.
Etwa 700 000 Stimm-Zettel von der Briefwahl
müssen noch ausgezählt werden.

Ausländische Zeitungen berichten über Wahl zum Bundespräsidenten

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Gestern, 23.Mai wurde in Österreich
der neue Bundespräsident bekannt gegeben.
Auch die Menschen im Ausland hatten sehr großes Interesse
am Ausgang der Wahl.
Weil viele Menschen Angst davor hatte, dass Österreich
einen rechten Bundespräsidenten bekommt.
Deshalb schreiben auch viele ausländische Zeitungen
über die Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten.


Zum Beispiel:

Die New York Times, USA schreibt, dass
nur 0,6 Prozent der Stimmen Norbert Hofer abgehalten,
der erste extrem rechte Präsident
in Europa zu werden, nach dem Ende der Nazi-Zeit.

Die Süddeutsche, Deutschland schreibt, dass
die Wähler, die Van der Bellen unterstützt haben
alles tun wollten, um den Rechten nicht das Land zu überlassen.

Die Wahl hat einmal wieder gezeigt:
Junge Männer wählten rechts und junge Frauen eher links.
Das kann man fast überall beobachten,
wo Rechtsparteien vorne dabei sind.

Le Figaro, Frankreich schreibt, dass
nach der Bekanntgabe der Ergebnisse,
ein Politiker aus Frankreich seine Erleichterung darüber ausdrückte,
dass die Österreicher Populismus und Extremismus ablehnen.
Populismus bedeutet, dass Menschen alles schönreden.
Extremismus bedeutet extreme Handlung.
Der Präsident aus Frankreich, François Hollande,
gratuliert Alexander Van der Bellen herzlich
und freut, sich mit ihm zu arbeiten.

Corriere della Sera Italien schreibt, dass
Österreich die extreme Rechte stoppt.
Österreich und Europa sind von einem Grünen
vor dem Abgrund gerettet worden, in den die Rechten
uns gezogen hätten.


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