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22.09.2017

Aktion für Brustkrebs-Vorsorge seit 15 Jahren in Österreich

Die Aktion „Pink Ribbon“ soll für einen offeneren Umgang mit Brustkrebs sorgen. Die Aktion gibt es weltweit seit 25 Jahren und seit 15 Jahren in Österreich.

Link zum Original-KURIER-Artikel

Es gibt die Aktion „Pink Ribbon“
weltweit seit 25 Jahren.
In Österreich gibt es sie seit 15 Jahren.
„Pink Ribbon“ ist Englisch
und heißt rosa Schleife.

Die Aktion soll für einen offeneren
Umgang mit Brustkrebs sorgen.
Sie soll auch dabei helfen diesen früher zu erkennen.
In Österreich wurden insgesamt
fast 6 Millionen Euro Spenden-Gelder
für die österreichische Krebshilfe gesammelt.

Gegründet wurde die Aktion 1993
von Evelyn Lauder und Alexandra Penney.
Heute gibt es die Aktion in mehr als 70 Ländern weltweit.
In Österreich wurde die Aktion im Jahr 2002
von der Österreichischen Krebshilfe gestartet.

Die Aktion „Pink Ribbon“ hat in Österreich
dazu beigetragen, dass Frauen offener mit
ihrem Brustkrebs umgehen.
Es werden jetzt viel mehr Vorsorge-Untersuchungen durchgeführt.

Paul Sevelda ist der Präsident der österreichischen Krebshilfe.
Er sagt, dass die Spenden-Gelder für mehr Information
und Soforthilfe für Frauen mit Brustkrebs eingesetzt werden konnten.
Er sagt aber auch, dass leider
einige ihrer Forderungen zur Verbesserung
von der Krebs-Vorsorge
noch nicht umgesetzt wurden.

75.000 Mal konnte in Österreich
durch die österreichische Krebshilfe geholfen werden.
Weltweit sind in den letzten 25 Jahren über
40 Milliarden Menschen an Krebs erkrankt.
In Österreich sind es über 140.000 Menschen,
die an Krebs erkrankt sind.

Mehr Information zu der Aktion „Pink Ribbon“
finden Sie in dem Heft „Geschichte des Pink Ribbon“.
Im Internet finden Sie
mehr Information unter diesem Link: https://pinkribbon.at/
Mehr Informationen zur Österreichischen Krebshilfe
finden sie unter diesem Link: https://www.krebshilfe.net/