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06/13/2020

Wie Sie heuer im Urlaub gut abgesichert sind

Die Sommerferien nahen. 2020 gilt es neben den üblichen auch besondere Regeln beim Urlaub zu beachten, um auf der sicheren Seite zu sein.

Dieser Sommer wird auf jeden Fall ein unvergesslicher, denn alles wird anders. Das zeigt auch eine aktuelle Umfrage des österreichischen Gallup-Instituts. Heimaturlaub steht bei 57 Prozent der Befragten ganz oben auf der Wunschliste. Für vier von zehn Österreichern ist ein geringeres Ansteckungsrisiko in Österreich ein wesentlicher Grund, ihren Urlaub heuer in der Heimat zu verbringen. Wie sorgt man also dieses Jahr für den Urlaub vor?

Ist ein Urlaub in Österreich einem Auslandsaufenthalt vorzuziehen?

Seit Ende Mai sind die heimischen Hotels und Pensionen wieder geöffnet. Auch Sehenswürdigkeiten, Freizeitanlagen und Schwimmbäder haben ihren Betrieb wieder aufgenommen. Ein Urlaub in Österreich ist derzeit also ohne Einschränkungen möglich, und damit ist ein Sommer im Heimatland mit Sicherheit eine der besten Optionen.

Nachdem Österreich seine Grenzen in der ersten Woche im Juni zu allen Nachbarländer bis auf Italien geöffnet hat, werden nun schrittweise auch die Grenzen von den Nachbarländern nach Österreich wieder – wie vor Corona-Zeiten – passierbar. Die Grenze zu Italien soll noch im Juni geöffnet werden und auch die Reisefreiheit nach Griechenland und Kroatien steht bereits auf dem Plan der Bundesregierung.

Trotzdem bleibt zu beachten: Werden bei Kontrollen falsche Angaben gemacht oder kann nicht glaubhaft vermittelt werden, dass man sich in den letzten 14 Tagen in keinem der geöffneten Staat aufgehalten hat, drohen hohe Strafen. Ein zusätzliches Problem sollte man heuer bei Auslandsreisen bedenken. Für den Fall, dass sich durch eine zweite Corona-Welle die Situation in der jeweiligen Urlaubsdestination ändert, können auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Urlaubsland und Österreich sehr schnell angepasst werden. Quarantäne-Aufenthalte, sowie striktere Ein- oder Ausreisebestimmungen sind dann nicht ausgeschlossen.

Welche Risiken geht man ein, wenn man trotzdem in ein stark vom Virus betroffenes Gebiet reist?

Man setzt sich dabei nicht nur hohen gesundheitlichen, sondern auch finanziellen Risiken aus. Werden Schutzmaßnahmen, Hilfeleistungen oder gar eine Rückholaktion durch österreichische Behörden für Reisende in einem Gefährdungsgebiet notwendig, kann es teuer werden. Behörden können bis zu 10.000 Euro pro Person zurückfordern, wenn Reisende trotz Reisewarnung in diese Gebiete gereist sind. Übrigens greift in so einem Fall auch keine private Reiseversicherung, denn für Länder, für die das österreichische Außenministerium eine Reisewarnung ausgesprochen hat, besteht in der Regel kein Versicherungsschutz.

Ist bei einer Reise in Nachbarländer – ohne Reisewarnung – eine Reiseversicherung notwendig?

Die Europäische Krankenversicherungskarte (auf der Rückseite der E-Card) deckt die medizinische Akutversorgung in den EU-Mitglieds- und EWR-Staaten, der Schweiz, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina nach den Regeln des jeweiligen Landes, doch tut sie dies ausschließlich bei Vertragsärzten und in öffentlichen Spitälern. Wird es wirklich ernst, ist zudem schnellstmögliche medizinische Versorgung unerlässlich – die Frage der Kosten stellt sich meist erst im Nachhinein.

In Einrichtungen, die mit der Europäischen Krankenversicherungskarte nicht gedeckt sind, muss die Leistung selbst vorfinanziert werden und kann im Nachhinein bei der Sozialversicherung eingereicht werden. Dabei ist zu bedenken, dass die Vergütungen an die österreichischen Standardsätze gebunden sind. Die Differenz, die speziell in Urlaubsregionen beachtlich sein kann, ist privat zu erbringen – oder man hat vorgesorgt und kann sich auf eine private Reisekrankenversicherung verlassen. Die Auslandsreise-Krankenversicherung der Wiener Städtischen kann auch noch im letzten Moment vor der Abreise online abgeschlossen werden.

Braucht man bei einem Urlaub in Österreich eine Reiseversicherung?

Grundsätzlich ist die ärztliche Versorgung in Österreich ausgezeichnet und eine Reiseversicherung im Heimatland ist nicht unbedingt erforderlich, aber auf jeden Fall eine private Unfallversicherung für die ganze Familie! Grund: Jährlich verletzen sich rund 280.000 Menschen in der Freizeit bzw. beim Sport, womit diese beiden Bereiche ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor sind. Das Problem dabei: Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für Folgen nach Unfällen auf, die sich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin und zurück ereignen.

Passiert ein Unfall im Urlaub in Österreich, ist das klar als Freizeitunfall zu werten. Die Kosten der medizinischen Erstversorgung übernimmt zwar die Sozialversicherung, aber für Folgeschäden kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht auf. Notwendige Umbauten in der Wohnung bei einer Dauerinvalidität oder auch eine Invalidenrente werden dann nicht bezahlt. Dafür muss man selbst privat vorsorgen. Hier lassen sich mit der Wiener Städtischen „Unfallvorsorge PREMIUM“ eine Vielzahl an Leistungen versichern. Bereits ab einer Prämie von rund 15 Euro monatlich für Erwachsene und ab etwa 30 Euro pro Monat für die ganze Familie, unabhängig davon, wie viele Kinder mitversichert werden, ist hier schon ein umfassendes Versicherungspaket zu haben. Um das Vorsorgebewusstsein für mehr Sicherheit in der Freizeit zu stärken, schenkt die Wiener Städtische ihren Kundinnen und Kunden bis 31. August 2020 drei Monatsprämien bei Abschluss einer Unfallvorsorge PREMIUM.

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