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06/27/2020

Vorsorge: Das Extra für Ihre Gesundheit

Gesundheitsvorsorge bedingt nicht nur eine sichere Versorgung, vielmehr wird Patienten das Thema Komfort immer wichtiger. Individuelle Ansprüche kann aber nur eine private Gesundheitsvorsorge erfüllen.

Pro Tag sollte man laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 10.000 Schritte gehen, um eine gewisse Basisfitness zu erhalten. Kombiniert man das mit einer gesunden Ernährung, wenig Alkohol, keinem Nikotin sowie einem ausgewogenen Sozialleben und nicht zu viel Stress, dann erhöht man die Chance auf ein langes, gesundes Leben. Im Grunde ein simples Rezept, das aber gerade in einer hektischen Zeit oft nur schwer umsetzbar ist.

Heute geht der Trend hin zur individuell besten Behandlung.

Doris Wendler | Vorstand Wiener Städtische

Arbeitsbelastung steigt

Laut einer Studie von Ernst & Young mit über 1.000 befragten Arbeitnehmern, ist die Arbeitsbelastung in den vergangenen fünf Jahren spürbar gestiegen. Fast zwei von drei Beschäftigen in Österreich (65 Prozent) sind der Ansicht, dass der Druck, dem man im Arbeitsalltag ausgesetzt ist, in den vergangenen Jahren zugenommen hat.

Das schlägt sich auch in der Statistik nieder, denn seit ein paar Jahren steigen die Zahlen der Krankenstandstage wieder an. Laut dem letzten publizierten Fehlzeitenreport, den Wirtschafts- und Arbeiterkammer, Hauptverband der Sozialversicherungsträger und das Wirtschaftsforschungsinstitut herausgeben, haben die Österreicher 2018 beachtliche 44,6 Millionen Krankenstandstage angemeldet. Im Durchschnitt geht ein österreichischer Angestellter 13,1 Tage pro Jahr in Krankenstand. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen: „Wie sich auch in den vergangenen Wochen gezeigt hat, haben wir in Österreich ein sehr leistungsfähiges Gesundheitssystem. Aber durch stressbedingte Erkrankungen und die stetig steigende Lebenserwartung, gerät das staatliche System immer mehr an seine Grenzen. Zudem sinkt in den letzten Jahren die Zahl der Kassenärzte und es wird immer schwieriger einen zeitnahen Behandlungstermin zu bekommen.“ Es gibt somit viele Gründe, weshalb für Menschen eine private Gesundheitsvorsorge zunehmend wichtiger wird.

Komfort schlägt Masse

Laut einer IMAS-Studie im Auftrag der Wiener Städtischen ist das Thema Gesundheit das wichtigste Vorsorgethema der Österreicher – für 70 Prozent steht die persönliche Gesundheitsvorsorge klar im Fokus. Vor allem junge Menschen setzen verstärkt auf die Vorteile der privaten Gesundheitsvorsorge und suchen nach umfassenden Lösungen. Wendler: „Heute geht der Trend hin zur individuell besten Behandlung und der Wunsch, dass sich der Arzt ausreichend Zeit für einen nimmt, steht deutlich im Vordergrund.“

Da diese Bedürfnisse von der staatlichen Gesundheitsvorsorge zum Teil nicht gedeckt werden können, schließen immer mehr Menschen eine private Gesundheitsvorsorge ab. Wendler: „Bereits beachtliche 3,3 Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind zusatzversichert, das ist mehr als jede dritte Person. Und: Ein Ende dieses seit Jahren anhaltenden Trends ist nicht absehbar.“

Individuelle Leistungen

Mit den Gesundheitsvorsorgeprodukten der Wiener Städtischen, die auf den guten Leistungen des gesetzlichen Sozialsystems aufbauen, können Wahlarztkosten, oder aber auch die manchmal sehr kostspieligen Selbstbehalte für Sehbehelfe oder Medikamente, die nicht im Sozialversicherungsnetz abgedeckt sind, abgesichert werden. Zudem übernimmt eine private Krankenversicherung auch komplementärmedizinische Leistungen, die von der Sozialversicherung nicht bezahlt werden – etwa bei Physiotherapien, Heilmassagen, Akupunktur, Homöopathie, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) oder Bachblüten. Wendler: „Die private Krankenversicherung bietet ein Leistungsspektrum für die jeweiligen individuellen Bedürfnisse – im Spital genauso wie beim niedergelassenen Facharzt.“ Zum Beispiel gibt es bei der Wiener Städtischen ein praktisches Kombi-Produkt mit umfassenden Gesundheitsleistungen – Sonderklasse im Spital und eine Privatarztversicherung, wahlweise auch inklusive Leistungen für Heilbehelfe, Medikamente, Physio- und Psychotherapie sowie regelmäßige Gesundheits-Checks und Wellnessaufenthalte.

Während der Corona-Krise haben vor allem digitale Services und Leistungen einen starken Aufschwung erfahren. Das reicht von der digitalen Zweitmeinung über die Einreichung von Leistungsansprüchen via App oder Web bis hin zum online Geburtsvorbereitungskurs. Wendler: „Mit der Wiener Städtischen haben unsere Kundinnen und Kunden einen innovativen und zuverlässigen Partner, wenn es um ihre private Gesundheitsvorsorge geht.“

Versicherte der Wiener Städtischen können nicht nur auf eine gute ärztliche Versorgung zählen, sondern zahlreiche gesundheitliche Zusatzservices in Anspruch nehmen, die dafür sorgen,  dass die Kunden in jeder Lebenslage optimal versorgt sind.

  • Facharztsuche: Ein österreichisches Expertennetzwerk gibt bei Bedarf individuelle Ärzte-Empfehlungen ab. Auf Wunsch wird der Kunde direkt beim empfohlenen Arzt avisiert und erhält Unterstützung bei der Terminvereinbarung.
  • Digitale Sprechstunde: Ein Team aus Ärzten antwortet auf Fragen der Kunden zu Diagnosen oder verordneten Behandlungen.
  • Befunddolmetsch: Bestehende Befunde (z. B. Laborergebnisse) werden verständlich übersetzt, womit Kunden noch mehr Klarheit darüber haben, was die jeweiligen Ergebnisse bedeuten. 
  • Medikamenten-Check: Fragen zu verschriebenen Medikamenten werden geklärt.
  • Digitale zweite Meinung: Über „Doctoritas“, ein Partnerunternehmen der Wiener Städtischen, können sich Kunden von führenden und hoch qualifizierten Spezialisten eine zweite ärztliche Meinung vor einer Operation einholen. Die digitale Abwicklung garantiert eine schnelle und objektive Meinung.
  • Gesundheits-App: Mit der Gesundheits-App der Wiener Städtischen können sämtliche Leistun-gen aus der Gesundheitsvorsorge – von Rechnungen für Ärzte über Medikamente, Therapien und Heilbehelfe bis hin zum Tag- und Krankengeld schnell und unkompliziert eingereicht werden. Die App ist einfach gestaltet, so kommt man mit wenigen Klicks schneller zu seinem Geld. App runterladen und loslegen!
  • Geburtsvorbereitungskurs online: Neben 16 Stunden Kursmaterial, steht werdenden Müttern das Fachwissen einer Frauenärztin und einer Hebamme zur Verfügung. Ernährungstipps für Eltern und Babys sowie Yoga-Kurse runden das Kursangebot ab.

Mehr Infos unter: wienerstaedtische.at/gesundheitsservice

 

„Die Menschen wollen mehr als eine gute Basisversorgung“

Gerhard Fabisch, Vorstandschef der Steiermärkischen Sparkasse, über Gesundheit als höchstes Gut.

In den vergangenen Wochen spielte das Thema Gesundheit eine zentrale Rolle. Hat Corona das Denken der Österreicher verändert?
Gerhard Fabisch: Davon bin ich überzeugt und es ist ja immer noch spürbar, dass das Virus unser Land weiterhin im Griff hat. Natürlich gibt es laufend Lockerungen, aber die Krise ist immer noch nicht vorbei. Durch das Runterfahren der Wirtschaft, aber auch die lange Quarantänezeit kam es bei sehr vielen zu einer regelrechten Rückbesinnung auf das, was wirklich wichtig ist.

…uns das wäre?
Familie, Freunde und natürlich die Gesundheit stehen wieder ganz oben auf der Bedürfnis-Liste der Österreicher. Neben den vielen negativen Begleiterscheinungen und Folgen der Pandemie, ist das mit Sicherheit eine der wenigen positiven Seiten die Corona in den vergangenen Wochen mit sich brachte.

Die Krise zeigte aber auch, dass das heimische Gesundheitssystem sehr leistungsfähig ist. Wozu braucht es dann eine private Gesundheitsvorsorge, die Sie Ihren Kunden ja ebenfalls anbieten?
Es ist schon beruhigend zu wissen, dass wir uns in Österreich auf eine sehr gute Basisversorgung – selbst in Zeiten einer Pandemie – verlassen können. Hier zählt Österreich mit Sicherheit zur Weltspitze. Aber das ist mittlerweile vielen zu wenig, die Menschen wollen heute mehr als nur eine gute Basisversorgung.

Das heißt, die Österreicher sind in den vergangenen Jahren anspruchsvoller geworden?
Gesundheitsvorsorge ist mehr als nur die Behandlung einer Krankheit. Die Menschen wünschen sich zunehmend mehr Service, Komfort und ganz wichtig, die Möglichkeit frei zu wählen – den Arzt, die Einrichtung, die Behandlungsmethode, den Termin. Auch alternativmedizinische Behandlungen werden immer wichtiger. Das kann eine staatliche Gesundheitsvorsorge in diesem Umfang nicht bieten, aber eine private Zusatzversicherung sehr wohl. Als Sparkasse sind wir unseren Kundinnen und Kunden auch bei ihrer Gesundheit ein verlässlicher Vorsorgepartner.
 

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