© Jeff Mangione

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05/09/2020

IT-Sicherheit im Homeoffice

Sonja Steßl ist Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen und wendet sich mit einem Vorsorgetipp an Sie.

Auf die biologischen folgten die digitalen Viren. Gerade in der Coronakrise kam es vermehrt zu Hackerangriffen auf die vielen Mitarbeiter im Homeoffice. Die IT-Sicherheit zu Hause ist meist nicht so stark ausgeprägt, wie wenn man direkt im Unternehmen arbeitet. Cyber-Kriminelle nutzen nun verstärkt diese Situation aus.

Die Wiener Städtische bietet mit „Cyber-Protect“ ein Produkt zum Schutz vor finanziellen Schäden nach Cyberangriffen. Zudem gibt es im Ernstfall eine rund um die Uhr Expertenunterstützung durch ein eigenes Cyber-Center. Dieser Schutz ist für KMU auch leistbar! So beträgt die monatliche Prämie zum Beispiel für einen Metallbaubetrieb mit einem Jahresumsatz von 500.000 Euro lediglich 27 Euro (Basisdeckung) bei einer Versicherungssumme von beachtlichen 100.000 Euro. Im Vergleich zu den finanziellen Folgen eines Cyber-Angriffes zahlt sich diese Investition jedenfalls aus.

Mehr Informationen unter wienerstädtische.at/cyberprotect

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