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09/12/2020

Drei Wege zur erfolgreichen Altersvorsorge

Um auch im Alter einen finanziell abgesicherten Lebensabend genießen zu können, ist private Vorsorge unumgänglich, um die Pensionslücke zu schließen.

Die nächsten Jahre werden eine Herausforderung für den Staatshaushalt. Neben den Milliarden, die in die Coronahilfen geflossen sind, erreichen nun auch die geburtenstarken Jahrgänge der Baby-Boomer-Generation das Pensionsalter. Das stellt das Sozialsystem vor neue Herausforderungen. Die Überalterung der Gesellschaft wird besonders beim Pensionssystem auf die künftigen Budgets durchschlagen. Die Pensionsbeiträge inklusive des staatlichen Zuschusses von 21 Milliarden Euro verschlingen bereits jetzt ein Drittel der Staatsausgaben. In den nächsten Jahren ist davon auszugehen, dass sich diese Probleme weiter verschärfen werden. Besonders junge Menschen sollten also heute vorsorgen, um auch im Alter finanziell abgesichert zu sein.

Gefördert vom Staat

Ein Basisprodukt jeder Altersvorsorge ist die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge. Das Produkt wird nicht nur vom Staat gefördert, sondern bietet auch zahlreiche steuerliche Vorteile: Keine Versicherungssteuer, keine Kapitalertragssteuer und auch keine Einkommensteuer bei Auszahlung des Kapitals in Rentenform. Neben den steuerlichen Vorteilen bietet die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge im Jahr 2020 auch eine staatliche Förderung in Höhe von 4,25 Prozent oder maximal 125,71 Euro. Zudem investieren Kunden mit diesem Produkt auch direkt in den Kapitalmarkt und das mit einer Kapitalgarantie. Das bedeutet, dass Prämien und staatliche Förderung im Falle der Verrentung garantiert sind. Ein Beispiel: Eine bei der Wiener Städtischen im Jahr 2004 abgeschlossene Prämienpension mit 100 Euro Monatsprämie hat über die vergangenen 15 Jahre eine Rendite von 2,72 Prozent pro Jahr im KESt-Vergleich erzielt. Angesichts von Nullzinsen und der Tatsache, dass es sich bei der Zukunftsvorsorge um ein Produkt mit Kapitalgarantie handelt, ist das eine solide Wertentwicklung.

Sicher & flexibel

Gerade in unsteten Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, braucht man auch bei einer auf lange Sicht ausgelegten Vorsorge Flexibilität. Ein Produkt, das sich den Berg und Talfahrten des Lebens anpassen kann, ist Wiener Städtische Plus Invest. Diese Vorsorgevariante verbindet die Vorteile einer klassischen Lebensversicherung mit den Chancen einer Fondsveranlagung. Je nach persönlicher Risikoneigung kann dabei ein Fondsbasket gewählt werden. Dabei kann aus 100 international erfolgreichen Fonds bzw. Fondsbündel (Baskets) gewählt werden. Grundsätzlich gilt: Je größer der Anteil des Deckungsstocks ist, umso sicherer wird die Veranlagung. Je höher die Fondsanteile (30%, 50%, 70%) sind, umso höher die Ertragschancen. Zudem können die Gewinne aus der Fondsveranlagung regelmäßig im Deckungsstock gesichert werden. Auf die erzielten Erträge fällt übrigens keine Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent wie bei einem Direktinvestment an.

Nachhaltig versichert

Wer auch beim Thema Vorsorge großen Wert auf Nachhaltigkeit legt, den kann die Wiener Städtische nun mit der Fondspolizze „ECO SELECT INVEST“ ein einzigartiges Produkt bieten. Die Fondspolizze ist österreichweit die erste Versicherung, der das Umweltzeichen für eine Fondspolizze verliehen wurde. Kunden können zwischen zwei Fonds-Basket-Lösungen oder aus insgesamt 13 nachhaltigen Fonds wählen. Damit ist für jeden Anlegertyp etwas dabei und auch die aktuell bestehenden Corona-Risiken auf den Wertpapiermärkten lassen sich dadurch einschränken. Bereits ab einer monatlichen Prämie von 50 Euro kann diese Fondspolizze abgeschlossen werden.

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