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05/01/2021

„Man muss sich Unfall-Risiken stellen und dafür vorsorgen“

Martin Jäger, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen, über unterschätzte Unfallrisiken, private Vorsorge als Muss und die Möglichkeit, eine Unfallversicherung online abzuschließen.

Noch immer haben weniger als 50 Prozent der Österreicher eine private Unfallversicherung. Ist das für Sie nachvollziehbar?

Martin Jäger: Stimmt, denn viele Menschen möchten sich nicht mit negativen Themen wie etwa Unfällen belasten und leben nach dem Motto „Mir wird schon nix passieren“. In den meisten Fällen ist das zum Glück auch so. Trotzdem passieren Jahr für Jahr rund 800.000 Unfälle in Österreich. Unfallort Nummer eins ist dabei übrigens der eigene Haushalt. Darüber hinaus besteht in Österreich ein großes Staatsvertrauen. Aber gerade im privaten Bereich greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht, was viele Menschen nicht wissen. Eine Erstversorgung gibt es zwar, aber Folgeschäden, die etwa eine dauerhafte Invalidität nach sich ziehen, sind nicht gedeckt.

Bieten Sie als Bank auch eine Unfallversicherung an?

Absolut! Der s Unfall-Schutz mit garantierter Sofortauszahlung, ein Produkt der Wiener Städtischen, kann jetzt auch online via George bei Sparkassen und Erste Bank abgeschlossen werden. Der volle Versicherungsschutz – weltweit und rund um die Uhr – beginnt für den Kunden dann bereits 24 Stunden nach Vertragsabschluss zu laufen. Das Versicherungspaket wird anhand der Wünsche des Kunden individuell zusammengestellt. Partner und Kinder können in den Versicherungsschutz jederzeit miteingeschlossen und sogar besondere Sport- sowie Freizeitrisiken mitversichert werden.

Was ist bei diesem Produkt die Besonderheit?

Das Highlight ist mit Sicherheit die garantierte Sofortauszahlung: Das bedeutet, dass dem Kunden die marktübliche einjährige Wartezeit nach einem Unfall sowie der Besuch beim Gutachterarzt erspart bleiben. Anhand eines definierten Verletzungskatalogs ist die Höhe des Auszahlungsbetrags nach einem Unfall von Beginn an transparent ersichtlich. Der Verletzungskatalog beinhaltet die häufigsten Verletzungsarten wie beispielsweise Brüche, Sehnen-/Bänderrisse, Verrenkungen oder Amputationen. Die Geldleistung erhält der Kunde sogleich nach Einreichung der notwendigen Unterlagen.

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