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04/03/2021

Gefährliche Angriffe aus dem Netz: So sorgen Sie vor

Im Jahr der Pandemie sank zwar insgesamt die Kriminalität in Österreich, doch die Cyberkriminalität legte deutlich zu. Nur mit der richtigen Vorsorge ist man auch für die Gefahr aus dem Netz gerüstet.

Die Covid-19 Krise hat die Kriminalität auch in Österreich komplett verändert, und das zeigt die Anzeigenstatistik 2020 deutlich: Insgesamt wurden 433.811 Straftaten im vergangenen Jahr angezeigt. Das ist ein Rückgang um 11,3 Prozent gegenüber 2019 – und mit Abstand der geringste Wert der vergangenen Dekade. Aber „förmlich explodiert“ sei die Cyberkriminalität, stellte der neue Direktor des Bundeskriminalamts (BK), Andreas Holzer, bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2020, fest: Fast 36.000 Anzeigen bedeuten einen Anstieg von 26 Prozent gegenüber 2019.

Neue Angriffszenarien

Die Österreicher werden immer öfter Opfer von Online-Betrug, Phishing, Cyber-Erpressung und Identitätsdiebstahl. Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen: „Cyberkriminalität ist ein weltweites und vielfältiges Problem, auch weil sich die Angriffsszenarien beinahe täglich weiterentwickeln. Obwohl die Cyberattacken in den letzten Jahren rasant angestiegen sind, hoffen die meisten Menschen noch immer, nicht Opfer einer solchen Attacke zu werden. Doch wer nicht rechtzeitig vorsorgt, riskiert nicht nur finanzielle Schäden, sondern auch seine Existenz.“ Die Wiener Städtische hat mit unterschiedlichen Angeboten auf diese neuen Risiken reagiert.

Die meisten Menschen hoffen nur, nicht Opfer einer Cyber-Attacke zu werden

Sonja Steßl | Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen

Haushaltsversicherung

Der Schutz der eigenen vier Wände und des persönlichen Hab und Guts ist jedem ein großes Anliegen. Doch gegen Einwirkungen von außen hilft oftmals auch die sorgfältigste Behandlung und größte Vorsicht wenig. So gibt es allein in Österreich Jahr für Jahr über eine Million Schadensfälle in den Bereichen Haushalt oder Eigenheim. Wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, ist man im Leben öfter mit unvorhersehbaren Situationen und damit auch neuen Risikobereichen konfrontiert. Darauf hat die Wiener Städtische im Bereich Wohnen reagiert und ihre Haushalts- und Eigenheimversicherung auf ganz neue Beine gestellt. Steßl: „Bei der völlig neuen Produktgeneration „Mit Sicherheit Wohnen“ haben wir den Leistungsbereich deutlich aufgewertet. Dieses Produkt geht weit über den klassischen Deckungsumfang einer herkömmlichen Haushalts- oder Eigenheimversicherung hinaus und soll so unsere Kundinnen und Kunden in ihrem Zuhause und darüber hinaus rundum absichern.“

Cyberschäden gedeckt

Neben einer deutlich höheren privaten Haftpflichtversicherung von bis zu sechs Millionen Euro sind bei dieser Polizze alle in einem Haushalt lebenden Personen automatisch mitversichert. Darüber hinaus zahlt die Versicherung auch bei grober Fahrlässigkeit. Neu ist auch eine umfassende Schadensdeckung nach Cyberschäden, wie etwa bei einem Bankomat- bzw. Kreditkartenmissbrauch, Phishing oder Online-Banking. Schutz gibt es aber auch bei Einbruchsdiebstählen mittels „moderner Kriminalitätsmethoden“ – also nach Einbrüchen ohne nachweislicher mechanischer Einbruchspuren bei elektronischen Schließsystemen wie zum Beispiel Codekarten, Fingerprintsystemen oder Funköffnern.

In Österreich verzeichnen die Gerichte pro Jahr rund 2,9 Millionen Geschäftsfälle. Oft reicht nur eine kleine Unachtsamkeit oder man hat einfach nur Pech und schon ist man in ein rechtliches Verfahren verwickelt. Die Bandbreite ist dabei enorm: ob im Alltag, im Straßenverkehr, im Beruf oder im Internet – rechtliche Beratung oder etwaige Prozesskosten können sich rasch auf mehrere tausend Euro belaufen.

Mehr Rechtssicherheit

Die neue Rechtsschutz-Versicherung „Mit Sicherheit Recht“ der Wiener Städtischen bietet nicht nur ein umfassendes Internet-Schutz-Paket, sondern auch eine neue „Starter-Variante“ und höhere Versicherungssummen. Im „Starter-Paket“ sind Schadensersatzklagen und Strafrechtsangelegenheiten zusätzlich zum Verkehrsrechtsschutz enthalten.

Rechtschutz im Netz

Der Bedarf an juristischer Unterstützung steigt vor allem auch im Bereich des Internets. Neue Risiken wie Online-Betrug, Phishing beim Online-Banking, Datenschutz, Urheberrecht oder auch Mobbing steigen seit einigen Jahren stark an. Im Fall der Fälle können daraus auch große Schäden für die jeweiligen Betroffenen erwachsen. Steßl: „Das Bedürfnis nach einem entsprechenden Versicherungsschutz ist damit groß. Mit der neuen Haushalts- und Rechtsschutzversicherung der Wiener Städtischen ist man nicht nur offline gut versichert, sondern genießt auch im Cyberspace einen umfassenden Schutz.“.

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