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Unfälle nehmen zu: Winterspaß ohne Reue

Der erste Schnee auf den Bergen ist bereits gefallen und die Wintersportsaison hat begonnen. Bei aller Freude sollte man aber die Risiken nicht unterschätzen. Jährlich verletzen sich tausende Freizeitsportler, oft mit schwerwiegenden Folgen.

12/10/2022, 12:00 AM

Am Annaberg und Dachstein liegen 30, in Obergurgel 55 Zentimeter und am Zillertaler Hintertux schon ein Meter Neuschnee. Der Winterspaß kann beginnen. Nach Jahren der Pandemie kann heuer das Schifahren, Snowboarding und Rodeln wieder uneingeschränkt genossen werden. Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen: „Nachdem viele Menschen in den letzten Jahren aus der Übung gekommen sind, sollte man heuer besondere Vorsicht walten lassen. Gerade beim Wintersport gibt es viele, nicht zu unterschätzende Risiken, für die man Vorsorge treffen sollte.“

Unfälle nehmen zu

Zwar sind laut Kuratorium für Verkehrssicherheit in den Corona-Jahren die Unfallzahlen auf den Pisten gesunken, aber das war weniger der Umsicht der Wintersportler geschuldet als den vielen Einschränkungen. Viele haben schlichtweg auf den Winterurlaub verzichtet, um eine mögliche Corona-Erkrankung zu vermeiden. Ging das Kuratorium für Verkehrssicherheit zu Beginn der letzten Wintersaison (2022) noch von 15.000 Wintersportunfällen aus, so wurde diese Prognose schon wenige Monate später auf 25.000 angehoben. Doch heuer ist eher davon auszugehen, dass die Zahl der Wintersportunfälle wieder Richtung Vor-Corona-Niveau (2018: 31.000, 2019: 40.000) ansteigen wird. Wendler: „Schon jeder 5. Unfall passiert mittlerweile mit dem Fahrrad oder dem Roller und rund jeder 10. Unfall beim Wintersport!“

Gut vorgesorgt

Wer die finanziellen Risiken nach einem Unfall reduzieren will, sollte eine private Unfallvorsorge abschließen. Wendler: „Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für Folgen nach Unfällen auf, die sich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin ereignen. Nicht aber in der Freizeit oder im Haushalt.“ Bei Freizeitunfällen wird man in Österreich zwar medizinisch erstversorgt, kommt es aber zu Folgeschäden ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht mehr zuständig. Das bedeutet, dass mögliche Umbauten in einer Wohnung aufgrund einer Dauerinvalidität oder auch eine Invalidenrente nicht bezahlt werden, außer man hat selbst privat vorgesorgt.

Besonders problematisch wird es, wenn es sich um einen schweren Unfall im unzugänglichen Gelände handelt. Wird hier eine Hubschrauberbergung notwendig, kann es teuer werden: Die Kosten für einen Bergungseinsatz belaufen sich im Schnitt auf rund 4.000 Euro. Wendler: „Dieses finanzielle Risiko sollte man nicht eingehen und rechtzeitig eine vernünftige private Unfallversicherung abschließen. Diese ist bereits für rund 35 Euro im Monat für die gesamte Familie zu haben und ein zentraler Baustein jeder privaten Vorsorge.“

Beim Wintersport gibt es viele, nicht zu unterschätzende Risiken, für die man vorsorgen sollte.

Doris Wendler, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische

Mit dem neuen Unfall- Prämienrechner kann man für sich und seine Familie die ganz persönliche Prämie näherungsweise berechnen.

Hier einfach die Basisdaten eingeben und kalkulieren: www.wienerstaedtische.at/versicherungen

Rundum-Sorglos-Paket

Die neue Unfallvorsorge EXKLUSIV der Wiener Städtischen bietet jetzt noch mehr Flexibilität und einen deutlich höheren Unfallschutz und das bei einem verbesserten Preis-Leistungsverhältnis. Wendler: „Wir haben mit der Unfallvorsorge EXKLUSIV ein Produkt kreiert, das es jedem ermöglichen soll, sich und seine Familie vor den finanziellen Folgen eines Unfalles bestmöglich zu schützen – egal wo, egal wann!“

Der neue Unfallschutz bietet flexibel kombinierbare Module. Neben den bereits bewährten Invaliditätsbausteinen mit Leistung ab einem Prozent und Progressionen bis zu 600 Prozent können nun auch neue und sehr kostengünstige Bausteine mit Leistung erst ab 20-prozentiger Invalidität hinzugefügt werden. Wendler: „Grundsätzlich empfehlen wir die Variante EXKLUSIV, alternativ und für schmälere Brieftaschen steht aber auch die Variante KOMPAKT zur Verfügung.“ Ein weiterer neuer Baustein sind die Therapiekosten für die Finanzierung wichtiger Behandlungen nach einem Unfall und die verbesserten „Unfallkosten PLUS“: Darin enthalten sind Berge- und Rückholkosten, Notfalltransporte, ärztliche Versorgung im Ausland, erweiterte Leistungen für TCM, Zahnersatz, Umbaukosten von Arbeitsplatz oder Wohnung beziehungsweise Umschulungskosten. Ein weiteres Highlight ist die wählbare Sofortleistung, bei der dem Kunden die marktübliche einjährige Wartezeit sowie der Besuch beim Gutachterarzt erspart bleiben und die Leistung bei vorab definierten Unfällen sofort erbracht wird.

Diese Absicherung erhält man bei einer Erwachsenenprämie von 19 Euro monatlich oder rund 35 Euro für die ganze Familie, unabhängig von der Anzahl der Kinder:

• Dauernde Invalidität bis 600.000 Euro
• Lebenslange, monatliche Rente von 500 Euro
• Hubschrauberbergung bis 20.000 Euro
• Reisekostenersatz bis 5.000 Euro
• Rehabilitationsbeihilfe 5.000 Euro
• Kosmetische Operationen bis 30.000 Euro
• Nottransportkosten aus dem Ausland ohne Limit Beispielfürdie Absicherungeiner Familie

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