© Oreste Schaller

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11/12/2019

Top-Event: Die Megatrends von morgen

„Fang da an, wo es losgeht“. Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, und Vafa Ahmadi, Leiter Themeninvestments bei CPR Asset Management, Amundi, waren die Keynote Speaker beim spannenden Event von Amundi und Bank Austria am Campus der WU Wien.

Marion Morales Albiñana-Rosner, Head of Strategy, Digital & Products Privatkundenbank der UniCredit Bank Austria, und Werner Kretschmer, CEO von Amundi Austria, begrüßten die gut 150 Gäste zu der kurzweiligen Veranstaltung an der WU Wien, die vollgepackt war mit spannenden Thesen über Megatrends und die Zukunft unseres Planeten. „Die Vorstellungen über die Zukunft sind stark geprägt vom Unbewussten“, betonte Harry Gatterer. „Wir leben in RETROTOPIA, denn 67 Prozent der EU-Bürger stimmen der Aussage zu, dass die Welt früher ein besserer Ort war. Viele Entscheidungen von Verantwortungsträgern sind von Sorge über die Zukunft getrieben. Aber wir leben ja auch in TECHNOTOPIA.“

Megatrend-Map

Gatterer betonte, dass ein Nachdenken über die Zukunft nicht mehr ohne die Themen Konnektivität möglich sei. Das bedeute aber auch, dass die Zukunft nicht mehr eindeutig bestimmbar oder greifbar sei. Es fehle der eindeutige Aufbruch in eine Richtung. „Fang da an, wo es losgeht“, referenzierte Gatterer.

Ein Problem heute sei die permanente Kommunikation, mit der wir konfrontiert sind, die viel unserer Aufmerksamkeit okkupiert. Der Umgang mit der Welt sei also keineswegs trivial. Denn zu jedem Megatrend gebe es immer auch einen Gegentrend. Der hohen digitalen Konnektivität stehe etwa die Sehnsucht nach direkter menschlicher Begegnung gegenüber.

Gatterer präsentierte seine Megatrend-Map, die eine ganze Reihe von Megatrends enthält: Vom Altern, dem demographischen Wandel, Ökologie, Gesundheit, Gender bis eben zur Konnektivität. Wozu sollten die Auseinandersetzung mit Trends also anleiten? Vor allem Fragen zu stellen und jede starke Entwicklung immer auch mit einem potenziellen Gegentrend und Gegenströmungen zu konfrontieren. „Die Zukunft ist kein geschlossenes System, sie ist nicht fertig, sie ist faszinierend und offen, sie ist nicht gewiss und es gibt viele Chancen und Möglichkeiten“, betonte Gatterer.

Megatrends für Investments

Vafa Ahmadi führte auf beeindruckende Weise vor, wie disruptive Entwicklungen unsere Welt verändern und damit auch große Chancen für Investments bieten. Ahmadi zeigte dies anhand von dramatischen Herausforderungen für die Umwelt wie dem Klimawandel sowie durch technologische Umwälzungen etwa im Gesundheitssystem, wirtschaftliche Verschiebungen in Richtung Schwellenländer oder demografische und soziale Veränderungen. Er machte klar, wie „Disruption“ als Wachstumsbeschleuniger fungiert. Die großen Gewinner in Bezug auf rasante Steigerungen ihrer Umsätze in den letzten Jahren waren Unternehmen wie Google, Facebook, Apple oder Airbnb.

„Der Planet wird in den nächsten vier Jahrzehnten mehr Lebensmittel produzieren müssen, als alle Landwirte der Geschichte in den letzten 8000 Jahren geerntet haben.“ Themenfonds investieren also in Zukunftsthemen und nicht in einzelne Branchen. Daher suchen Themeninvestments zukunftsträchtige Veranlagungsmöglichkeiten über Länder- oder Branchengrenzen hinweg. Am Beispiel Disruption bedeutet das etwa, dass gezielt nach Ideen gesucht wird, die Produkte oder Services smarter, praktischer und billiger machen, sei es im Bereich Landwirtschaft, Gesundheit oder Bildung.

Hier können Sie die Keynote von Harry Gatterer, CEO des Zukunftsinstituts ansehen

Hier können Sie die Keynote von Vafa Ahmadi, Leiter Themeninvestments Amundi, ansehen

Lesen Sie mehr zum Thema Megatrends

www.bankaustria.at/megatrend-fonds

Diese Erstinformationen dienen Werbezwecken und stellen keine Anlageberatung dar. Sie können eine individuelle Anlageberatung nicht ersetzen. Wertpapierveranlagungen sind mit unterschiedlichen Risiken verbunden. Die Bank Austria berät Sie gerne über alle Chancen und Risiken sowie anfallende Spesen. Es gibt keine Garantien auf Erhalt des Kapitals und auf Erträge. Die veröffentlichten Prospekte bzw. die Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG und die Kundeninformationsdokumente der von Amundi in Österreich angebotenen Fonds stehen unter www.amundi.at in deutscher bzw. englischer Sprache kostenlos zur Verfügung. Diese Marketingmitteilung wurde von der UniCredit Bank Austria AG, Rothschildplatz 1, 1020 Wien, und Amundi Austria GmbH, Schwarzenbergplatz 3, 1010 Wien, erstellt.

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