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Forschung bestätigt: Das passiert, wenn Sie sich zu wenig bewegen

Welche Folgen hat es, wenn Sie sich über einen längeren Zeitraum nicht bewegen und warum profitieren auch Ihre Psyche und Sexualität vom regelmäßigen Krafttraining?

von Tamara Gaider

04/18/2022, 12:00 AM

Dass es gut für uns ist, sich regelmäßig zu bewegen, haben Sie ja sicher auch schon das ein oder andere Mal gehört. Aber welche konkreten Folgen hat es, wenn man sich in Inaktivität verliert, und welche Art von Training macht am meisten Sinn? Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengetragen.

Negative Folgen von Inaktivität

Die negativen Effekte von zu wenig Bewegung wurden bereits vor Jahren in einer repräsentativen Studiegezeigt: Eine Gruppe junger, gesunder Männer reduzierte für zwei Wochen die Anzahl ihrer Schritte von 10.000 auf 1.500 Schritte pro Tag. Die Konsequenz: Es verschlechterten sich die Zuckertoleranz und die Fettverdauung nach einer Mahlzeit. Das Bauchfett nahm um 7 % zu und die maximale Sauerstoffaufnahme ging zurück.

Dies zeigt deutlich, dass es einen konkreten Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und verschiedenen Gesundheitsmarkern gibt. Regelmäßiges Krafttraining, das Muskelmasse aufbaut und die Aktivität aufrecht erhält, ist somit ein Schlüsselfaktor für einen gesunden Körper. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher für Erwachsene jede Woche mind. 2 1/2 bis 5 Stunden moderate körperliche Aktivität und zusätzlich zweimal pro Woche ein gezieltes Krafttraining.

Kompetente Anlaufstelle für ein effizientes und effektives Krafttraining ist Kieser Training. Das Schweizer Traditionsunternehmen ist seit genau 55 Jahren Vorreiter auf diesem Gebiet. Das Training erfolgt in angenehmer, ruhiger Atmosphäre an selbst entwickelten Maschinen. Diese ermöglichen ein gezieltes und sicheres Training von einzelnen Muskeln und Muskelgruppen.

Krafttraining beeinflusst unsere Psyche & Sexualität

Bereits 2007 entdeckten WissenschaftlerInnen, dass der Muskel bei intensiver Aktivität wie eine Drüse funktioniert und hormonähnliche Botenstoffe produziert2. Über diese sogenannten Myokine kommunizieren die Muskeln mit den Organen wie der Leber, Bauchspeicheldrüse, Knochen und Gehirn. Sie beeinflussen deren Funktion positiv.

Das ist der Grund, warum auch die Psyche und unsere Sexualität vom Krafttraining profitieren. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Ausdauer- als auch von Krafttraining sind schon lange wissenschaftlich gesichert. Aber es gibt neben den Myokinwirkungen auch noch sogenannte endokrine Effekte. Darunter versteht man die Beeinflussung des Hormonsystems der Fettzellen.

Fett ist nicht gleich Fett

Fettzellen schütten eine Reihe von Stoffen aus, die als Adipokine bezeichnet werden. Die meisten von ihnen führen zu einer chronischen Entzündung, welche in Folge Inaktivitätskrankheiten wie z.B. Demenz, Brustkrebs oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung verursachen.

Aber Fett ist nicht gleich Fett. Unter der Haut befindliches Fett, sogenanntes subkutanes Fett, ist selbst in größeren Mengen nach heutiger Kenntnis unschädlich. Bei dem im Bauchraum eingelagerten viszeralen Fett sowie bei Fetteinlagerungen in der Leber und in der Muskulatur sieht es jedoch anders aus: Sie sind Quellen dieser chronischen Entzündungen.

Myokine wirken diesen negativen Effekten nachweislich entgegen: Machen Sie also regelmäßiges Krafttraining, reduzieren Sie das viszerale Fett und verringern so deutlich die Wahrscheinlichkeit chronischer Entzündungen.

Mit Krafttraining starten - aber wie?

Die Muskulatur zu stärken ist eine Lebensaufgabe und lohnt sich. Egal in welchem Alter: Es ist nie zu spät, um mit dem Krafttraining zu beginnen! Eine gute Anlaufstelle dafür ist ein Kieser Training Studio in Ihrer Nähe. Warten Sie nicht länger und vereinbaren Sie jetzt gleich telefonisch einen Termin für ein kostenloses Einführungstraining.

Bis 13. Mai erhalten Sie bei Abschluss einer Mitgliedschaft sogar einen Gesundheitsbonus von 100 Euro.

1 Olsen et al 2008
2 Pedersen & Febbraio 2012

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