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10/01/2020

Was Haustiere für Ihre mentale Gesundheit tun

Mit Komfort, Gesellschaft und Motivation machen Haustiere uns zu gesünderen Menschen – körperlich und auch mental. Woran liegt das?

Wenn beim Heimkommen der Hund freudig mit dem Schwanz wedelt und Ihnen das Gefühl vermittelt, Sie wären den ganzen Tag schmerzlich vermisst worden, geht Ihnen das Herz auf. Und wenn die Katze sich nach einem anstrengenden Arbeitstag auf dem Sofa an Sie herankuschelt und schnurrt, ist jedes Problem für einen Moment lang vergessen.  

Wer Haustiere hat, ist weniger anfällig für Depressionen, hat tendenziell einen niedrigeren Blutdruck und Cholesterinspiegel, dafür höhere Level an Serotonin und Dopamin. Woher kommen diese Effekte?

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Bewegung macht glücklich 

Gerade Hundebesitzer und -besitzerinnen können ein Lied davon singen: So ein felliger Vierbeiner sorgt dafür, dass Sie regelmäßig an der frischen Luft spazieren, wandern oder laufen gehen. Auch für den Hund ist die ausgiebige Bewegung super: Sie verbringen mehr Zeit miteinander und bauen eine innige Beziehung zueinander auf.   

In bester Gesellschaft 

Wer sich nicht alleine fühlt, beugt Krankheiten vor und hat tendenziell eine längere Lebenserwartung, während Isolation und Einsamkeit Symptome von Depression hervorrufen können. Wer ein Haustier hat, fühlt sich gebraucht, gewollt und wertgeschätzt – vor allem für alleinstehende Menschen kann das wichtig sein. Ein Haustier ist gut für das Selbstwertgefühl: Es verurteilt, unterbricht und kritisiert Sie nicht und ist bedingungslos dankbar. 

Ohne Stress im Hier und Jetzt 

Ihr Haustier macht sich keine Sorgen um die Vergangenheit oder die Zukunft - es lebt einfach immer genau im aktuellen Moment. Das kann Sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen und daran erinnern, achtsamer zu leben und das Hier und Jetzt zu genießen.  

Routine sorgt für Sicherheit 

Regelmäßiges Füttern, Spazierengehen, Kisterl putzen: Wer ein Haustier hat, hat eine gewisse Routine und Struktur im Alltag. Diese Stabilität ist für viele Menschen mit psychischen Belastungen eine große Stütze: Egal, wie schlecht Sie gelaunt sind, Sie müssen trotzdem aufstehen und mit dem Hund hinaus. Gerade bei depressiven Verstimmungen kann das Gefühl, etwas geschafft zu haben, einen großen Unterschied machen.  

Streicheln für die Seele 

Berührungen helfen nachweislich, Stress zu reduzieren. Ein Haustier zu streicheln wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus und sorgt dafür, dass Sie sich ruhiger fühlen. 

Ein Haustier als Kindermädchen 

Vor allem auf Kinder kann sich ein Haustier positiv auswirken. Die regelmäßige Routine mit einem Tier hilft dem Kind dabei zu lernen, wie es Verantwortung übernehmen kann. Gerade für Einzelkinder kann ein Haustier ein wichtiger Freund fürs Leben sein.  

Übrigens: Es muss nicht immer Hund oder Katze sein. Auch einen Fisch im Aquarium zu beobachten hilft dabei, Muskeln zu entspannen und den Puls hinunterzufahren. 

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