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04/22/2020

Das hilft wirklich, wenn es im Nacken und Rücken zwickt

Wenn Nacken und Rücken schmerzen, ist das oft nur die Spitze des Eisbergs. So bekämpfen Sie die Schmerzen – und beugen ihnen vor.

Es ist kein Geheimnis, dass der Mensch nicht für das übermäßige Sitzen gemacht ist – doch viele Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sitzen den Großteil des Tags vor dem Computer. Vor allem jetzt im Home Office macht sie das zu typischen Kandidaten und Kandidatinnen für Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich. Für 3 Millionen Österreicher gehören Schmerzen zum Alltag.*

Woher kommen die Schmerzen?

Verharren im kalten Luftzug, das schlechte Liegen am Vortag oder intensiver Stress sind oft direkte Auslöser, aber meist nur Teil eines größeren Problems. Zugrundeliegende Hauptursachen für die Beschwerden sind Haltungsprobleme und überlastete Muskeln im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich.

Verspannung ist immer nur ein Symptom: Der Muskel zieht sich zusammen und verhärtet. Diese Reaktion kommt vom urzeitlichen Reflex „Zuschlagen oder Weglaufen“: Folgt keine Bewegung, bleibt die Anspannung aufrecht und der Muskel wird nicht ordentlich durchblutet. Dadurch kann er sich nicht mehr entspannen und es kommt zur Verkürzung und Verhärtung.

Auch psychosomatische und psychosoziale Ursachen wie Depressionen, Stress und Unzufriedenheit sind Auslöser für Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich.

Welche Schmerzen habe ich?

Akute Schmerzen dauern bis zu drei Wochen und lassen sich meist auch ohne ärztliche Behandlung lösen. Wenn der Schmerz danach wiederholt aufflammt, spricht man von „rezidivierenden“, also wiederkehrenden Beschwerden. Dauern die Schmerzen länger als drei Monate an, sind sie bereits chronisch. Je nachdem, in welchem Stadium Sie sich befinden, werden unterschiedliche Behandlungsmethoden empfohlen.

Wie kann ich meine Beschwerden behandeln?

Ganz akut hilft Bewegung, was häufig schon unbewusst passiert. Bewegen Sie bei einem steifen Nacken den Kopf vorsichtig von links nach rechts und umgekehrt. Massieren Sie die betroffene Stelle, um den Muskel zu lockern.

Für die Linderung der Beschwerden ist vor allem Wärme wichtig: Wärmepflaster, Infrarotlicht und heiße Bäder können Wunder wirken. Sollten Sie die Schmerzen dadurch nicht verringern können, ziehen Sie Massagen und Physiotherapie in Betracht.

Muskelentspannende Medikamente sind nur bei akuten Schmerzen sinnvoll und auf keinen Fall als Dauerlösung einzusetzen.

Beugen Sie den Problemen vor!

Kleine Angewohnheiten im Alltag können Großes bewirken. Nehmen Sie öfter die Treppen und erledigen Sie Telefonate im Stehen oder Gehen anstatt im Sitzen. Sorgen Sie für Ausgleich und Muskelaufbau durch regelmäßigen und abwechslungsreichen Sport. Bewusste Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga sorgen für eine erhöhte Durchblutung der Muskeln, was ebenfalls vorbeugend wirkt.

Wenn sich das Vielsitzen nicht vermeiden lässt, sollten Sie auch im Home Office auf die richtige Ausstattung achten: Eine ergonomische Tastatur, die richtige Sitzhöhe oder etwa ein Stehpult können einen großen Unterschied bewirken.

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*Quelle: Meinungsumfrage Generali Versicherung AG, Umfragezeitraum: 09/2019, Stichprobe: 3.164 Personen

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