© Wiener Zucker

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11/13/2020

Rezepte & Ideen: Weihnachtliche Drinks mal anders

Es muss nicht immer Tee oder Glühwein sein: Mit diesen Rezeptideen kommt frischer Wind in die Weihnachtszeit.

Wenn es draußen fröstelt, machen wir es uns drinnen mit heißen Getränken gemütlich. Wie wäre es diesen Advent mit ein bisschen Abwechslung zu Kaffee, Tee und klassischem Glühwein? Zu Kuchen und Keksen für die „Teatime“ mit Ihren Liebsten passen auch trendige Heißgetränke wie Teecocktails oder Kurkuma Latte. Wir haben die besten Rezepte für Sie gesammelt.

Punsch: So geht es richtig

Das Wort Punsch stammt vom indischen „Pandscha“ ab, was so viel wie „fünf“ bedeutet. Wieso fünf? Aus so vielen Zutaten besteht der traditionelle Punsch: Wasser, Tee, Arrak (hochprozentiger Branntwein), Zitronensaft und Zucker. Der beste Schwarztee für Punsch ist übrigens Assam!

Wichtig ist, dass Punsch zwar heiß, aber nicht gekocht serviert wird – denn sonst geht das Aroma verloren. Wärmen Sie die Gläser, in denen Sie den Punsch anrichten, am besten vor.

Auf der Suche nach besonderen Punschrezepten? Probieren Sie doch einmal Bratapfelpunsch oder Zitrus-Trauben-Punsch aus!

Bowle einmal anders

Feuerzangenbowle eignet sich perfekt für das gemütliche Adventtreffen und zum Anstoßen am Silvesterabend. Der brennende Zuckerhut ist garantiert das Highlight des Abends: Das Besondere an der Bowle ist der Zuckerhut, der mit Rum beträufelt und angezündet wird. Dadurch karamellisiert der Zucker und tropft in den Glühwein. Wenn das zur Weihnachtszeit nicht für eine gemütliche und feierliche Stimmung sorgt! Der Wiener Zuckerhut ist saisonal im gut sortierten Einzelhandel erhältlich. 

Woher kommt der Name? Von der Feuerzange, die mit dem Zuckerhut über dem Glühweintopf angebracht wird. Früher diente sie dazu, brennende Holzstücke aus dem Ofen zu holen oder sich eine Pfeife anzuzünden.

Eine Feuerzange oder das praktische Feuerzangen-Geschenkset erhalten Sie im Wiener Zucker Onlineshop.

  • Wiener Zuckerhut

Lange Zeit war der Zuckerhut die gebräuchlichste Handelsform des Zuckers. Das Zerkleinern eines Zuckerhutes mit Zange, Beil und Mörser verlangte Kraft und Geschick. Erst 1843 konstruierte der Direktor der Zuckerfabrik im mährischen Datschitz, Jakob Christoph Rad, auf Anregung seiner Frau Juliane eine einfache Maschine, mit der Kristallzucker zu Würfeln gepresst werden konnte.

Der Wiener Zuckerhut ist Feinkristallzucker in der ursprünglichen Form des Zuckers. Er wird für die Feuerzangenbowle verwendet und ist saisonal im gut sortierten Einzelhandel erhältlich.

  • Wiener Kandiszucker braun

Wiener Kandiszucker braun punktet mit seinem kräftigen Geschmack und den großen, braunen Kristallen. Diese wachsen langsam in einem aufwendigen Prozess durch Kristallisieren einer konzentrierten Zuckerlösung. Im Gegensatz zu Kandiszucker weiß bekennen die Kristalle hier Farbe - und zwar ein goldiges Braun, welches durch Karamellisieren der Zuckerlösung entsteht. 

Ob für anspruchsvolle Teekenner oder genussvolle Punschliebhaber, Kandiszucker braun versüßt viele feine Heißgetränke wie Tee, Rumtopf oder Glühwein mit einer besonders ausgeprägten Aromanote. Mit seinem karamellartigen Geschmack sorgt er aber auch vor allem beim Ansetzen von Likören für eine aromatische Süße und in der pikanten Küche wird er raffiniert eingesetzt, um z.B. Wildsaucen einen feinen runden Geschmack zu verleihen.

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