Lichtbilder der Verdächtigen: Links der Bank-, rechts der Tankstellenräuber.

© Polizei

Ermittlungen
11/12/2013

Polizei sucht Bank- und Tankstellenräuber

Bankräuber hatte Mitarbeiterin Zettel mit Geldforderung und Smiley vorgelegt.

Nach einem Tankstellen- und einem Bankraub in der vergangenen Woche fahndet die Wiener Polizei nun mit Lichtbildern nach den Verdächtigen. Der erste Gesuchte hatte am Donnerstag eine Bank in Wien-Meidling überfallen und einen geringen Geldbetrag erbeutet. Eine Angestellte erlitt einen Nervenzusammenbruch und musste ins Krankenhaus.

Kurz vor 17.30 Uhr betrat der Mann die Raiffeisen-Filiale in der Meidlinger Hauptstraße. Er trat an einen Schalter und legte einen handschriftlichen Zettel mit einer Geldforderung ( "Gib mir das Geld in ein Sakerl ich möchte dir nicht wehtun schnell ruig bleiben :-) (sic!)" auf das Pult. Zudem sagte er der Mitarbeiterin, dass er eine Schusswaffe bei sich habe. Die 22 Jahre alte Frau erlitt einen Nervenzusammenbruch. Der Mann bediente sich daraufhin selbst aus der Kassenlade und flüchtete zu Fuß. Er wird von der Polizei als "männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 175cm groß, schlanke Statur, braunes Haar mit 'Geheimratsecken'" beschrieben. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Jacke und heller Hose.

Beute im Plastiksackerl

Der zweite Täter soll am 3. November um 20.20 Uhr einen Tankstellenraub in der Erzherzog-Karl-Straße in der Donaustadt begangen haben. Der Mann hielt dem Opfer ein mitgebrachtes Plastiksackerl entgegen, in das er schließlich das Bargeld verstaute. Danach flüchtete der Räuber mit der Beute. Eine Sofortfahndung verlief ergebnislos.

Die Personenbeschreibung lautet: männlich, ca. 25 Jahre alt, etwa 170 cm groß und von schlanker Statur. Bekleidet war er mit einer hellen Hose und einer hellen Jacke (Weste). Der unbekannte Täter sprach Wiener Dialekt.

Hinweise zum Bankraub werden an das zuständige Landeskriminalamt Wien unter der Nummer 01/31310/33 800 erbeten. Für Hinweise zum Tankstellenraub können sich Bürger an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Nord unter der Nummer 01/31310/67210 bzw. DW 67800 wenden.

Zwischen den beiden Überfällen besteht kein Zusammenhang.

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