Chronik | Wien 14.03.2016

Iraker pöbelte in Spital und rief „Allahu Akbar“

Der Vorfall ereignete sich am Sontag im Donauspital (SMZ-Ost). © Bild: KURIER/Franz Gruber

Der 28-Jährige wurde am Sonntag im SMZ-Ost von der Polizei festgenommen.

Im Krankenhaus SMZ-Ost in Wien-Donaustadt hat am Sonntag ein 28-jähriger Randalierer von der Polizei abgeführt werden müssen. Der Asylwerber aus dem Irak habe nicht verstanden, warum er das vor der Aufnahme übliche Formular ausfüllen sollte und wollte umgehend behandelt werden, sagte Polizeisprecher Christoph Pölzl. Er bespuckte und beschimpfte mehrere Krankenschwestern und dann auch die Beamten.

Nach dem Eintreffen der Polizei hatte sich der Mann zunächst beruhigt. Während der Untersuchung begann er jedoch, die Ärzte und Einsatzkräfte zu beschimpfen.

Festnahme

Er wurde wegen Lärmerregung und aggressiven Verhaltens festgenommen. Für Aufsehen unter anderen anwesenden Personen sorgte noch, dass der 28-Jährige nach seiner Festnahme „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) schrie. Der Ausruf dürfte laut Polizei keinen speziellen Hintergrund gehabt haben.

( Agenturen , jtk ) Erstellt am 14.03.2016