Ein kleiner Sandstrand statt baufälliger Hütten

© KURIER/Dominik Schreiber

Die ersten Fotos
07/14/2015

Copa Cagrana: Diese Woche eröffnet die neue "Sima-Insel"

Holzbänke, Sand und Lokale mit höheren Preisen. Was die Copa-Neu alles bieten wird.

von Dominik Schreiber

Die Stadt Wien überlässt nichts dem Zufall. Am Freitag wurde sogar eigens das sonst vor sich hin rostende Algen-Mähboot ausgeschickt – damit auch die Neue Donau vor der Copa Cagrana in neuem Glanz erstrahlt.

Denn am morgigen Mittwoch wird die lokale Politprominenz erwartet, um die (drei Millionen Euro teure) Copa-Cagrana-Neu zu eröffnen. „Sima-Insel“ wird der Bereich von Anrainern bereits genannt, in Anspielung auf die Donauinsel und die zuständige Stadträtin Ulli Sima. Sie wird das Gebiet zwar „Copa Beach“ taufen, aber sonst scheint sie es ähnlich zu sehen: Ein großes Sima-Bild steht bereits am Eingang.

So sieht die Copa-Neu aus:

Copa Cagrana, Copa Beach, DC-Tower, Donauinsel…

Copa Cagrana, Copa Beach, DC-Tower, Donauinsel…

Copa Cagrana, Copa Beach, DC-Tower, Donauinsel…

Copa Beach, Beach House, Copa Cagrana…

Copa Beach, Beach House, Copa Cagrana…

Copa Beach, Beach House, Copa Cagrana…

Copa Beach, Sima-Insel, Ulli Sima…

Copa Cagrana, Copa Kagrana

Das federführende Wiener Gewässermanagement rund um Martin Jank hat perfekt gearbeitet. In nur vier Monaten wurden die beiden hochmodernen Restaurants fertiggestellt. Das dem Generalpächter Norbert Weber entzogene Grundstück daneben ist sogar in nur zwei Monaten umgestaltet worden. Dort stehen nun Oleandersträuche rund um einen Bereich, der einer großen Sandkiste ähnelt. Bei deren Rändern werden derzeit die in ähnlicher Farbe gehaltenen Holzbänke montiert. Die Stadt Wien bezeichnet diesen Bereich offiziell als „temporäre Chill-Area“, in der kein Konsumzwang besteht. (alle Fotos auf www.kurier.at/chronik).

"Sind aufgestiegen"

In die beiden (barrierefreien) Restaurants wird der alte Mieter einziehen. Das „Rembetiko“ wird wieder als Grieche eröffnen, das „Mare y sol“ als Mexikaner. Am Mittwochabend feiern hier Freunde des Hauses und Prominenz, ab Donnerstag kann dann jeder Copa-Gast hier einkehren. „Es wird aber hochpreisiger, wir sind jetzt aufgestiegen“, erklärt der Pächter, Harry Mussa.

Ein weiteres Highlight sind die kleinen schwimmenden Inseln vor der großen „Sandkiste“. Die gelb gefärbten Pontons werden bereits seit zwei Wochen von Schwimmern geentert und zum Sonnenbaden genützt. Am heißen Wochenende dürfte die „Sima-Insel“ wohl erstmals gestürmt werden.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.