© Konstantin Auer

Chronik Wien
04/29/2020

Hofburg evakuiert: Entwarnung nach Bombendrohung in Wien

Van der Bellen in Sicherheit gebracht, Großeinsatz der Polizei, Bombenspürhunde angefordert. Doch es war eine leere Drohung.

Nach einer Bombendrohung ist am Mittwochnachmittag die Wiener Hofburg evakuiert worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde das Gelände großräumig abgesperrt. Am Nachmittag war ein Großeinsatz der Einsatzkräfte im Gang.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist derzeit nicht im Home Office, wie ein Großteil seiner Mitarbeiter. Er wurde aber umgehend über die Drohung informiert, verließ das Gebäude und befindet sich in Sicherheit.

Die gesamte Hofburg war von der Polizei großflächig abgesperrt worden, auch der Bereich vor dem angrenzenden Bundeskanzleramt. Neben Polizeikräften war am Nachmittag auch Rettung und Feuerwehr an Ort und Stelle.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort

Polizei, Rettung und Feuerwehr sind im Einsatz

Die Polizei sucht das Areal mit Bombensüprhunden ab

Drohung per Mail

"Die Bombendrohung ist per Mail bei der Polizei eingegangen", sagte Polizeisprecher Markus Dittrich. Kurz nach 15.00 Uhr wurde mit der Evakuierung und den weitläufigen Absperrungen begonnen. Es wurden auch Bombenspürhunde angefordert.

Erst gestern war ein Mann mit einer Machete vor dem Kanzleramt festgenommen worden (mehr dazu hier). Bisher deutet aber nichts auf einen Zusammenhang hin.

Gegen 17 Uhr wurde der Einsatz abgebrochen, Bombe wurde keine gefunden. Nach dem Mailschreiber wird nun gesucht.

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