9 Meter in die Tiefe gefallen: Mann stirbt nach Fallschirmsprung
Ein US-Amerikaner verstarb bei einem Fallschirmsprung, nachdem er aufgrund einer Windböe die Kontrolle über seinen Fallschirm verloren hatte. (Symbolbild).
In Boston kam es am 12. Juli zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Mann aus Orange, Massachusetts, ums Leben kam. Der 28-Jährige starb beim Fallschirmspringen.
Windböe als Unfallursache?
Wie NBC Boston berichtet, stürzte der Mann etwa neun Meter zu Boden, nachdem er mit seinem Fallschirm von einer Windböe erwischt wurde. Der Mann wurde vom Gelände des Unternehmens Jumptown Skydiving aus in das Athol Hostpital gebracht, wo er später für tot erklärt wurde.
Am Dienstag wurde er als der 28-jährige Mani Chandra Teja Gaddam identifiziert. Der Unfallvorgang wird weiterhin untersucht, auch die Todesursache soll bald festgestellt werden.
Unternehmen teilt Stellungnahme
Gegenüber dem Medium veröffentlichte Jumptown Skydiving eine Stellungnahme zu dem Unfall:
„Wir sind zutiefst betrübt über den Vorfall, der sich auf unserem Gelände ereignet hat, und sprechen der Familie, den Freunden und Angehörigen des betroffenen Fallschirmspringers unser aufrichtiges Beileid aus.“
In der Erklärung heißt es weiter:
„Ein plötzliches und unvorhersehbares Wetterereignis scheint den Vorfall verursacht zu haben, und wir arbeiten vollständig mit den zuständigen Behörden zusammen, während diese eine gründliche Untersuchung durchführen. Aus Respekt vor dem Untersuchungsprozess und den Betroffenen werden wir uns während der laufenden Überprüfung nicht weiter äußern. Die Sicherheit unserer Kunden, Mitarbeiter und Mit-Fallschirmspringer bleibt unsere höchste Priorität.“
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