2.000 demonstrierten in Vorarlberg für Demokratie und Menschenrechte

Symbolbild.
Wie schon zuvor in vielen Städten in Österreich und Deutschland sollte auch "im Ländle ein Zeichen gesetzt" werden.

Unter dem Motto "Nie wieder ist jetzt!" haben in Vorarlberg mehrere Organisationen zu einer Kundgebung "für Demokratie und Menschenrechte" in der Dornbirner Innenstadt aufgerufen. 

Nach Polizeiangaben waren am frühen Sonntagabend rund 1.500 bis 2.000 Personen dem Aufruf gefolgt. Die Kundgebung war angemeldet und verlief friedlich.

Wie schon zuvor in vielen Städten in Österreich und Deutschland sollte auch "im Ländle ein starkes Zeichen für Demokratie, Solidarität und Vielfalt gesetzt werden", so die Organisationen im Vorfeld. 

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"Zeigen wir der extremen Rechten, dass sie mit ihren Ansichten und Handlungen nicht das Volk vertritt!" In den Reden wurde aktuell auch auf den Tod von Alexej Navalny eingegangen und auf die Folgen von Korruption auf die Menschenrechte hingewiesen.

Veranstalter waren die Vorarlberger Plattform für Menschenrechte, das Bündnis "Uns reicht ́s" und die Plattform für Reformpädagogische Initiativen. Über 40 Organisationen und Initiativen hatten die Demonstration namentlich unterstützt.

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