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Chronik Österreich
04/25/2021

Zu Wochenbeginn wird es wieder frisch

Südlich des Alpenhauptkammes zeigt sich am Montag die Sonne kaum.

Das Wetter bleibt passend zum April auch in den nächsten Tagen unbeständig. Zum Wochenbeginn wird es zudem vorübergehend kühler, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Südlich des Alpenhauptkammes zeigt sich am Montag die Sonne kaum. Vor allem in Osttirol und Oberkärnten regnet es zeitweise. Auch weiter im Norden und Osten ziehen im Tagesverlauf ein paar dichtere Wolken durch. Die Wahrscheinlichkeit für Regen ist hier allerdings gering.

Bei vorherrschender Windrichtung Ost bis Süd weht der Wind am Alpenrand sowie im Donautal am Montag mitunter mäßig. Die Frühtemperaturen werden bei minus zwei bis plus sechs Grad liegen, die Tageshöchsttemperaturen bei acht bis 18 Grad, am wärmsten wird es in den westlichen Landesteilen.

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Grazer Becken bleibt der Himmel am Dienstag wolkenverhangen, es regnet zeitweise. Weiter im Norden und Osten gibt es ein Wechselspiel aus Wolken und Sonnenschein, mit den meisten Wolken über dem östlichen Flachland. Die Wahrscheinlichkeit für Regen bleibt insgesamt gering. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht vor allem in den Föhntälern alpennordseitig sowie im westlichen Donautal teilweise lebhaft. Die Temperaturen betragen minus ein bis plus sechs Grad in der Früh, tagsüber werden sieben bis 16 Grad erreicht.

Zunächst überwiegen am Mittwoch im Süden und Südosten noch dichte Wolken, auch letzte Regentropfen sind möglich. Tagsüber bessert sich hier aber das Wetter und es kommt immer öfter die Sonne hervor. Überall sonst scheint generell zeitweise die Sonne, mit Quellwolken am Nachmittag steigt aber über den Bergen der Alpennordseite die Schauerneigung ein wenig an. Der Wind bläst im Osten mäßig bis lebhaft aus Südost, sonst ist es eher windschwach. Frühtemperaturen drei bis acht Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 19 Grad.

Mit einer südwestlichen Höhenströmung wird am Donnerstag milde, aber auch zunehmend labil geschichtete Luft nach Österreich geführt. So überwiegt insgesamt meist sonniges Wetter, auch wenn die Quellwolken tagsüber immer häufiger und mächtiger werden. Mit diesen steigt dann auch über dem Bergland die Schauerneigung immer mehr an, Gewitter sind möglich. Abends trifft von Westen her schließlich eine Kaltfront ein. Im Süden und Südosten bläst mäßiger bis lebhafter Südwestwind, sonst ist es eher windschwach. Frühtemperaturen vier bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 22 Grad.

Bereits in der Nacht auf Freitag legt sich eine Kaltfront über Österreich, und schon ab der Früh ziehen einige dichte Wolkenfelder durch und es gehen Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.500 Metern Seehöhe. Tagsüber bessert sich das Wetter allerdings von Nordwesten her wieder, während sich die Schauer- und Gewittertätigkeit am Nachmittag auf den Süden und Südosten verlagert. Im Norden und Osten bläst mäßiger bis lebhafter Westwind. Frühtemperaturen fünf bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen zwölf bis 18 Grad.

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