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Chronik Österreich
10/07/2021

Wien impft nun auch in den Schnupfenboxen

Außerdem sind Impfstraßen in den städtischen Spitälern geplant.

In Wien wird nun auch in den sogenannten Schnupfen-Checkboxen geimpft. Diese sind prinzipiell dafür gedacht, dass Personen mit Erkältungssymptomen abklären, ob sie an Covid-19 erkrankt sind oder ob ein anderer Infekt vorliegt. Angeboten wird die Imfpung an 19 Standorten. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig, wie das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) der APA mitteilte.

Allerdings kann es, so wird betont, vor Ort zu Wartezeiten kommen - je nachdem wie lange die hausärztliche Abklärung bereits anwesender Personen dauert. Besucher, die jünger als 18 Jahre sind, erhalten das Vakzin von Biontech/Pfizer, ältere können sich auch für Johnson&Johnson entscheiden.

Impfstraße in Krankenhäusern

Auch für die dritte Impfung gibt es spezielle Angebote - etwa für Gesundheitsberufe. Den Mitarbeitern in den Krankenhäusern des Wiener Gesundheitsverbundes steht ab sofort ein zusätzliches Service zur Verfügung. Sie können nämlich eine eigene Impfstraße anfordern.

Den erforderlichen IT-Support leiste die Stadt Wien, wie es in einer Aussendung hieß. Damit sei sichergestellt, dass die Dokumentation korrekt erfolgte. Das Impfen am Dienstort reduziere den zeitlichen Aufwand, wurde die Aktion begründet. Eine Terminvereinbarung sei nicht notwendig.

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