© Kurier/Jeff Mangione

Chronik Österreich
05/18/2021

Verletzte nach Suchaktion in Innsbrucker Sillschlucht geborgen

Die 49-Jährige hatte sich bei Spaziergang mit ihrem Hund den Knöchel verletzt.

Eine 49-Jährige ist am späten Montagabend, nachdem sie von einem Spaziergang mit ihrem Hund nicht mehr nach Hause zurückgekehrt war, nach einer Suchaktion der Polizei aus der Sillschlucht bei Innsbruck geborgen worden. Die Frau war beim Spaziergang umgeknickt und hatte sich eine Knöchelverletzung zugezogen. Sie wurde in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.

Suchaktion

Die 49-Jährige war kurz vor 18.00 Uhr zu dem Spaziergang aufgebrochen. Als sie auch um 20.30 Uhr noch nicht zu Hause war und sie auch kein Handy bei sich hatte, informierte ihr Ehemann die Polizei. Ein Unfall musste befürchtet werden, weshalb eine großangelegte Suchaktion gestartet wurde.

Ein Suchflug mit dem Polizeihubschrauber verlief bis zum Einbruch der Dunkelheit ergebnislos. In der Zwischenzeit gingen mehrere Polizeistreifen zu Fuß in die Sillschlucht. Die Frau konnte schließlich gegen 21.30 Uhr im Bereich der östlichen Sillschlucht verletzt aufgefunden werden. Sie wurde von den Polizisten aus der Sillschlucht gebracht und anschließend der Rettung übergeben. Neben der Polizei war auch die Berufsfeuerwehr Innsbruck, die Freiwillige Feuerwehr Vill und die Bergrettung an der Suche beteiligt.

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