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Chronik Österreich
09/20/2021

Soldat schoss sich mit Dienstpistole in den Fuß

58-Jähriger wurde in LKH Leoben ambulant behandelt. Der Vorfall wird nun untersucht

Ein 58 Jahre alter Soldat des Bundesheeres hat sich am Montagvormittag auf dem obersteirischen Schießplatz Ortnerhof in St. Michael mit einer Dienstpistole in den Fuß geschossen. Die Erstversorgung wurde von Bundesheer-Sanitätern durchgeführt, danach wurde der Kadersoldat im LKH Leoben ambulant behandelt, wie die Landespolizeidirektion mitteilte. Der Vorfall wird untersucht.


Der Mann aus dem Bezirk Liezen war zu einer Schießübung am Ortnerhof - dem Übungsplatz des in St. Michael stationierten Jägerbataillons 18 - zusammen mit anderen Kameraden angerückt. Er sollte mit einer Dienstpistole Glock 17 schießen, als sich aus derzeit noch unbekannter Ursache ein Projektil löste und den Soldaten am rechten Fuß traf. Die Verletzung dürfte nicht schwer gewesen sein. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

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