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Chronik Österreich
08/14/2021

NÖ: Jetzt kommen Impfbusse statt der Impfzentren

Vor vier Monaten sind die Landesimpfzentren in Betrieb gegangen, nun werden sie geschlossen. Geimpft wird künftig in Praxen und Impfbussen.

In anderen Bundesländern hat sich das mobile Impfen in Bussen schon bewährt, jetzt zieht Niederösterreich nach. Wegen des Impffortschritts seien die stationären Impfzentren nicht mehr nötig, heißt es. Daher setzt man jetzt auf das Impfen in Arztpraxen beziehungsweise den Bussen.

Aktuell läuft die Umstellung auf den niedergelassenen Bereich. Dort stehen laut Notruf Niederösterreich etwa 80.000 Termine in 320 Ordinationen zur Verfügung, sagte Notruf Niederösterreich-Chef Christof Constantin Chwojka in „Niederösterreich heute“. Ab Montag gehen außerdem die Impfbusse für Impfungen ohne Termin in Betrieb. Und auch für die dritte Impfung sei man vorbereitet, so Chwojka.

Die Busse sollen im ganzen Land unterwegs sein. Geplant sind drei Impfbusse in den nächsten zwei Monaten.Sie werden jeweils vormittags und nachmittags eine Station anfahren. Man kann sich von 10.00 bis 13.00 oder 15.00 bis 18.00 Uhr an der jeweiligen Station impfen lassen.

Oberösterreich

In Oberösterreich ist in den Teststraßen immer weniger Betrieb. Die Zahl jener, die sich testen lassen wollen, ist zuletzt stark gesunken. Der Ruf, Teststraßen zu schließen, wird immer lauter. Denn viele bereits Geimpfte gehen nicht mehr testen.

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