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Chronik Österreich
11/12/2020

Herbstwochenende: Nebel und Sonnenschein wechseln einander ab

Im Bergland gestaltet sich das Wetter freundlicher. In den nächsten Tagen Temperaturen bis zu 17 Grad.

Mittlerweile ist man es eher anders gewohnt: Oft ist es für die herrschende Jahreszeit viel zu warm. Das kommende Wochenende präsentiert sich zur Abwechslung aber als typisch herbstliches. Nebel ist weit verbreitet, aber zeitweise zeigt sich auch Sonne.

Nebelgebiete

Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gibt es vor allem im Donautal, über dem östlichen Flachland, am Alpenostrand und im Grazer Becken sowie in einigen inneralpinen Becken und Tälern am Freitag anfangs Nebel oder Hochnebel. Im Tagesverlauf wird diese feuchte Schicht jedoch allgemein dünner und so scheint im Tagesverlauf zumindest zeitweise die Sonne, bevor in den Abendstunden die feuchte Schicht wieder zäher wird. Abseits der typischen Nebelgebiete gibt es den ganzen Tag, trotz ein paar harmloser Wolken, einiges an Sonnenschein. Die Temperaturen erreichen am Nachmittag acht bis 16 Grad.

Über Becken und Tälern liegen am Samstag verbreitet Nebel oder Hochnebel. Besonders zäh sind diese im Norden und Osten. Aber auch in einigen Alpentälern bleibt es den ganzen Tag über trüb. Abseits der typischen Nebelgebiete sowie generell im Bergland präsentiert sich das Wetter meist sonnig und trocken. Der Wind weht nur schwach aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen bis 17 Grad.

Sonntags halten sich über den Niederungen und Becken des Nordens, Ostens und Südostens sowie in manchen Tälern einige Nebel- und Hochnebelfelder, die sich im Tagesverlauf nur teilweise auflösen. Sonst überwiegt der Sonnenschein. Je nach Nebel oder Sonne klettern die Thermometer auf fünf bis 16 Grad.

In der Westhälfte dominieren zu Wochenbeginn zunächst die Wolken mit Regen. Am Nachmittag lockert die Bewölkung hier aber schon wieder auf. Weiter nach Osten zu zeigt sich anfangs außerhalb lokaler Nebelfelder noch kurz die Sonne. Bald ziehen aber auch dort Wolken auf, die später Regen bringen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.200 und 1.600 Metern Seehöhe. Die Nachmittagstemperaturen kommen auf sechs und 14 Grad.

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